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Folter in Mexiko ist gängige Praxis

Juan Méndez, UNO-Sonderberichterstatter für Folter. Foto: Wikipedia (CC BY 2.0) In einem im März vorgelegten Bericht stellt der UNO-Sonderberichterstatter für Folter, Juan Mendes fest, dass in Mexiko Folter und Misshandlung in der Haft allgemein üblich sind und in der Regel straffrei bleiben. Sowohl diverse Polizeieinheiten als auch die Armee greifen auf Folter zurück. Der argentinische Jurist betätigt damit, was Menschenrechtsaktivist*innen wie die Psychologin Laura Melchor von der Menschenrechtsorganisation Codigo DH seit langem beklagen: Mexiko durchlebt derzeit eine schwere humanitäre Krise.

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onda-info 354

ondainfo logoHallo und guten Tach zum onda-info 354! In Mexiko hat es allem Anschein nach erneut ein Massaker von staatlichen sogenannten "Sicherheitskräften" gegeben, diesmal verübt von der Bundespolizei, die doch eigentlich gerne vom geplanten Polizeiabkommen mit Deutschland profitieren möchte. Ihr hört dazu eine Nachricht, genauso wie zum Thema Folter in Mexiko. Das US-Gefängnis in Guantanamo existiert immer noch, aber einige Insassen sind tatsächlich freigelassen worden.

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Brasilien: Flucht nach Rio

sprachunterrichtWeltweit leben 46 Millionen Menschen, die aus ihrem Alltag vertrieben wurden. 18 Millionen Menschen sind auf der Flucht, davon allein vier Millionen aus dem bürgerkriegszerrütteten Syrien. Währenddessen pöbeln in Europa der Front National und Pegida gegen die Islamisierung des Abendlandes. Parlamentarier raunen etwas vorsichtiger, von vollen Boot und leeren Kassen.

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Argentinien: Proteste gegen Minenprojekte in Catamarca

SAM 3961kleinIn der argentinischen Provinz Catamarca wurde Anfang des Jahres ein neues Minenprojekt beschlossen. Seit dem gibt es massive Proteste. Onda war vor Ort. Wir interviewten dort Nimesio Aguirre. Seit Jahren kämpft er gegen den Minenabbau und für die Rechte indigener Gruppen. Die Musik, die ihr in diesem Beitrag hört, hat er selber geschrieben.

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onda-info 353

ondainfo logoHallo und Willkommen zum onda-info 353! In der argentinischen Provinz Catamarca wurde Anfang des Jahres ein neues Minenprojekt beschlossen. Seit dem gibt es massive Proteste. Onda war vor Ort; wir interviewten dort Nimesio Aguirre. Seit Jahren kämpft er gegen den Minenabbau und für die Rechte indigener Gruppen. Die Musik, die ihr in diesem Beitrag hört, hat er selber geschrieben.

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Guatemala: Klimaschutz nach ökonomischer Vorgabe?

HenrySucuquiIn Paris soll Ende dieses Jahres ein neues Klimaabkommen beschlossen werden. Skeptisch sind vor allem Menschen in den von Katastrophen am meisten betroffenen Länder. Beispiel Guatemala: Dort führt fragwürdige Klimapolitik wie der CO2-Handel zur Vertreibung indigener Gemeinden. Statt die Emission von Treibhausgasen zu verhindern, setzen Basisprojekte zunehmen auf Anpassung an den Klimawandel. Dabei geht es um Vorsorge gegen Unwetterschäden und um nachhaltige Landwirtschaft. Henry Yowani Sucuquí war aus Guatemala angereist, um vom Umgang der Indígena-Gemeinden mit dem Klimawandel zu berichten.

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