Träumt weiter! Visionen für ein Gutes Leben

Marco Bazan, tdhA
Marco Bazan, terre des hommes, IASS Potsdam

Wir schreiben das Jahr 1516. Aus europäischer Sicht war es gerade mal 24 Jahre her, dass Amerika entdeckt wurde. Die reißerischen Reiseberichte von Goldenen Städten und Noblen Wilden verzückten die europäischen Königshöfe. Der englische Rechtsanwalt Thomas Morus hatte die imperialistischen Fantasien jedoch bald über und konterte mit einer literarischen Vision: der Reise auf den “wunderbarlichen Innsul Utopia” – einem fiktives Paradies auf Erden. Seitdem steht der Begriff der Utopie für eine bessere, noch zu schaffende Welt.

Im Jahr 2019 erscheint es dringender denn je eine bessere Welt zu schaffen. Denn der menschengemachte Klimawandel setzt dem Hier und Jetzt mächtig zu. Könnte utopisches Denken nicht einen spannenden Beitrag zu mehr Umweltgerechtigkeit leisten? Das fragt sich das Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung in Potsdam. Und um Antworten baten sie keine europäischen Futurologen, Influencer oder ähnliche postmoderne Orakel, sondern Gäste aus Lateinamerika…

CC BY-SA 4.0 Träumt weiter! Visionen für ein Gutes Leben von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

Das könnte dich auch interessieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Webseite möchte Cookies für ein optimales Surferlebnis und zur anonymisierten statistischen Auswertung benutzen. Eine eingeschränkte Nutzung der Webseite ist auch ohne Cookies möglich. Siehe auch unsere Datenschutzerklärung.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen