Lateinamerikanische Aktivist*innen warnen vor Freihandelsabkommen

María, Trinidad und Omar aus Lateinamerika auf der Demonstration „Grenzenlose Solidarität statt G20“ im Juli in Hamburg. Foto: Knut Hildebrandt

Gerade wird das Freihandelsabkommen NAFTA zwischen Mexiko und den USA neu verhandelt. Auch die EU verhandelt das seit dem Jahr 2000 bestehende Verträge mit Mexiko neu. Doch die Situation der mexikanischen Bevölkerung wird sich durch die Modernisierung der Abkommen wohl kaum verbessern – im Gegenteil. Das anzuklagen kamen Aktivistin*innen nicht nur aus Mexiko, sondern ganz Lateinamerika im Juli nach Hamburg, anlässlich des G20-Gipfels. Auf dem Alternativgipfel NoG20 berichteten sie von den Auswirkungen der Freihandelsabkommen und brachten ihre Forderung nach einer gerechten Weltwirtschaftsordnung zu Gehör.

 Den Poonal-Artikel zu diesem Beitrag findet ihr hier.

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