Indigene kämpfen für den Schutz der Amazonas-Quellflüsse

Der Rio Marañon im peruanischen Cenepa ist einer der Quellflüsse des Amazonas. Bild: Nils Brock.
Der Rio Marañon im peruanischen Cenepa ist einer der Quellflüsse des Amazonas. Bild: Nils Brock.

Der Amazonas und seine Quellflüsse werden oft als die „grüne Lunge“ unseres Planeten bezeichnet. Doch der Lunge geht es schlecht: Wie eine nimmersatte Raupe arbeiten sich von allen Seiten profitorientierte Industrien durch den Regenwald: Ölbohrungen, Bergbau, Wasserkraftwerke, Flussbegradigungen und Soja-Monokulturen. Jede einzelne Industrie ist ein Baustein für die drohende Klimakatastrophe. Wie soll man diesen Wahnsinn stoppen? Indigene Gruppen aus dem Amazonasgebiet haben nun einen neuen, mutigen Plan vorgelegt: Cuencas Sagradas, übersetzt heißt das „die heiligen Quellflüsse“. Das Gebiet um die Flüsse Napo und Marañon soll weiträumig geschützt werden.

 Den Poonal-Artikel zu diesem Beitrag findet ihr hier.

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