Gold und Totschlag in El Salvador

Seit Jahren kämpfen Umweltschutzgruppen im Norden El Salvadors gegen die Pläne des Bergbauunternehmens Pacific Rim, dort mit Hilfe von hochgiftigem Zyanid Gold abzubauen. Das Unternehmen verteilte Geschenke, versprach Arbeitsplätze und „überzeugte“ Politiker. Aber nachdem der Widerstand gegen die geplante Mine immer größer wurde und die Probebohrungen gestoppt werden mussten, kam es zu einer regelrechten Serie von Todesdrohungen.
Im Juni wurde ein Umweltaktivist entführt, gefoltert und ermordet. Doch die in der „Mesa frente a la Minería“ zusammengeschlossenen lokalen Gruppen ließen sich nicht einschüchtern. Nun erhielten sie den Menschenrechtspreis eines US-amerikanischen Think Tanks.

CC BY-SA 4.0 Gold und Totschlag in El Salvador von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

Das könnte dich auch interessieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Webseite möchte Cookies für ein optimales Surferlebnis und zur anonymisierten statistischen Auswertung benutzen. Eine eingeschränkte Nutzung der Webseite ist auch ohne Cookies möglich. Siehe auch unsere Datenschutzerklärung.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen