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Feministinnen fordern Ende der Gewalt "Wir haben beschlossen, hierher zu kommen um eine Trauerfeier zu veranzustalten und die Bevölkerung daran zu erinnern, dass man wieder für Überraschungen sorgen muss. Wir wollen dieser Brücke einen Namen geben: Las Margaritas, im Gedenken an die Morde an Frauen", erklärte eine der Demonstrantinnen vom Frauenrechtszentrum CDM (Centro de Derecho de las Mujeres). Der Name erinnert an die bekannte Bauernführerin Margarita Murillo, die am 27. August 2014 erschossen worden war. Kei...
Vier Tote nach Protesten gegen Bildungsreform Polizei und Militär reagierten auf die Protestaktionen mit harter Repression, von der auch SchülerInnen unter 15 Jahren betroffen waren. Bei der Räumung des blockierten Eingangs der Universität am Mittwoch, 24.März gab es mehrere Verletzte, auch durch Schusswaffen, wie das Portal Desinformémonos berichtet. 13jährige Schülerin nach Demo ermordet Nach den Demonstrationen wurden am Dienstag und Mittwoch bislang vier SchülerInnen erschossen aufgefunden; eine davon war erst 13 Jah...
Mutmaßliche Verwicklungen von Militärs und Politiker*innen in den Mordfall Berta Cáceres Von Jutta Blume (Berlin, 16. Mai 2016, npl).- Fast genau zwei Monate nach dem Mord an der bekannten Menschenrechtsaktivistin Berta Cáceres wurden am 2. Mai vier Tatverdächtige verhaftet, kurz darauf ein weiterer. Drei der Männer sind oder waren Militärangehörige, einer ist Angestellter des Unternehmens Desarrollos Energéticos S.A. (DESA). Mitglieder des Zivilen Rats der Basis- und indigenen Organisationen von Honduras (COPINH), deren Koordinatorin Cáceres war, glauben, das...
Erste Erfolge der Proteste nach Mord an Berta Cáceres Von Claudia Fix Berta Cáceres protestiert gegen Modellstädte. Foto: Erika Harzer (cc-by-nd-30) (Tegucigalpa, 4. April 2016, amerika21).- Nach einer erfolgreichen Eilaktion der Menschenrechtsorganisation Amnesty International ist Gustavo Castro Soto, einziger Zeuge der Ermordung der Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin Berta Cáceres in Honduras, nach Mexiko zurückgekehrt. Cáceres war in der Nacht vom 2. auf den 3. März in ihrem Haus in Honduras getötet w...
Weiterer Aktivist von COPINH ermordet Foto: Adital (Tegucigalpa, 16. März 2016, servindi/prensa latina/poonal).- Ein weiterer Aktivist des Komitees der indigenen Völker Honduras COPINH ist am Dienstag, 15. März ermordet worden. García war aktiv an Landbesetzungen im Gebiet Río Lindo beteiligt. Just am selben Tag waren 150 Familien von der Militärpolizei und der Spezialeinheit Cobras geräumt worden, berichtete das Portal Notiindigena. García hatte mitgeholfen, die Habseligkeiten der geräumten Familien zu be...

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