Das könnte dich auch interessieren

Unternehmen zerstören die Lebensgrundlage von Frauen Von Angélica Jocelyn Soto Espinosa und Anayeli García MartínezMexiko-Stadt, 5. September 2016, cimacnoticias).- Gewaltsame Inbesitznahme von Grund und Boden, Aggressionen, Drohungen, unrechtmäßiger Kauf von Gemeindebesitz, Arbeitsplätze mit Hungerlöhnen, Einsatz von Chemikalien, die Wasser und Böden verseuchen, Gesundheitsschäden hervorrufen und das Land unbrauchbar für die Aussaat machen, Aussterben von Heilkräutern und von einheimischen Tierarten ….Das sind ein...
Der Pfad der Frauen Wie in kaum einem anderen Friedensprozess ist die weibliche Bevölkerung in den Dialog zwischen der kolumbianischen Regierung und der FARC-Guerilla eingebunden.Von Wolf-Dieter Vogel(Berlin, 20. Juni 2016, npl).- Es war eine außergewöhnliche Delegation, die am 18. Mai dem Friedensdialog zwischen der kolumbianischen Regierung und der Guerilla-Organisation FARC in Havanna beiwohnte: 16 Kämpferinnen aus ehemaligen bewaffneten Gruppen nahmen an dem Treffen teil. Darun...
Vor ungelösten Problemen: Präsident Danilo Medina wiedergewählt (Lima, 25. Mai 2016, noticias aliadas-poonal).- “Das Volk hat gesprochen. Was sich hier ereignet hat, ist ein Sieg des Volkes”, so der Präsident Danilo Medina nach Bekanntgabe der Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen vom 15. Mai, bei denen er laut offiziellen Zahlen der Zentralen Wahlkommission (Junta Central Electoral) mehr als 60 Prozent der Stimmen erreichte.Mehrheit im Kongress, Niederlage in der HauptstadtMedina, der für die Dominikanische Befreiungspartei PLD ...
Arbeitsmigrantinnen in Mittelamerika genießen keinen rechtlichen Schutz Von Angélica Jocelyn Soto Espinosa(Mexiko-Stadt, 29. Februar 2016, cimac).- In Mexiko, Guatemala, El Salvador, Honduras oder Nicaragua existieren keinerlei arbeitsrechtliche Regelungen für die Beschäftigung im Ausland, die den Frauen, die temporär zum Arbeiten in die USA oder nach Kanada wollen, irgendwelche Rechte einräumt. Das hat der Bericht „Einstellungsregeln: Herkunftsländer“ deutlich gemacht. Besonders gefährdet sind demnach Indígenas und andere schutzbedürfti...
Alle 30 Stunden wird eine Frau ermordet (Buenos Aires, 15. März 2016, telesur).- Die Femizidrate in Argentinien ist erschreckend hoch: Laut einer Studie der Organisation La Casa del Encuentro* wird alle dreißig Stunden eine Frau umgebracht. Zwischen 2008 und Oktober 2015 wurden im gesamten Land 2.041 Frauenmorde registriert.Im Jahr 2008 wurden 208 Morde an Frauen registriert, sowie elf weitere Tötungsdelikte an Männern und Kindern, die mit Femiziden in Verbindung standen. Die ermordeten Männer starben, weil sie...

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *