Das könnte dich auch interessieren

Sinaloa-Kartell für Mord an Journalistin verantwortlich Die Journalistin Miroslava Breach aus Chihuahua wurde aufgrund ihrer Arbeit ermordet. Foto: Desinformémonos (Ciudad Juarez, 12. Oktober 2017, desinformémonos).- Wie die Generalstaatsanwaltschaft von Chihuahua mitteilte, ist die Korrespondentin der Tageszeitung La Jornada, Miroslava Breach Velducea von der kriminellen Organisation Gente Neva, dem bewaffneten Arm des Sinaloa-Kartells, ermordet worden. Die Identität der Person, die Breach am 23. März 2017 außerhalb ihres Hau...
Journalist verschleppt und ermordet Der Journalist Edgar Daniel Esqueda Castro wurde von echten oder falschen Polizisten entführt und umgebracht. Damit sind in diesem Jahr bereits zwölf mexikanische Journalist*innen ermordet worden. Foto: Educaoaxaca (Oaxaca, 6. Oktober 2017, educa/poonal).- Am Freitagmorgen, 6. Oktober, wurde eine gefesselte Leiche an der Straße zum Flughafen von San Luis Potosí (nördliches Zentralmexiko) aufgefunden. Behörden bestätigten, dass es sich dabei um den Fotojournalisten Edgar D...
Argentinischer Aktivist bleibt verschwunden Von Jessica Zeller und Darius Ossami Wo ist Santiago Maldonado? Am 1. September, einen Monat nach Verschwinden des Aktivisten, protestieren Argentinier*innen auf der ganzen Welt. Hier auf dem Berliner Wittenbergplatz in Berlin, unweit der argentinischen Botschaft. Foto: Jessica Zeller (Berlin, 7. September 2017, npl).- In Argentinien herrscht weiterhin Unklarheit über den Verbleib von Santiago Maldonado. Am 1. August war der linke Aktivist bei Protesten der indigenen M...
Todesstrafe als Schutz vor „Terrorakten“ ? Zuviel Gewalt im Land, da soll die Todesstrafe abschrecken? / Foto: hueso2009, cc by-nc-sa 2.0 (Lima, 28. August 2017, noticias aliadas).- Guatemalas Regierung ließ am vergangenen 23. August verlauten, derzeit werde geprüft, ob die Todesstrafe wieder ausgeführt werde. Diese ist seit dem Jahr 2000, als zwei zum Tode verurteilte Geiselnehmer durch eine Injektion getötet wurden, sie nicht mehr ausgeführt worden. Die Verfassung lässt die Anwendung der Todesstrafe jedoch zu. ...
Wo ist Santiago Maldonado? Hier, in der Gemeinde Pu Lof im Süden Argentiniens, wurde Santiago Maldonado zuletzt gesehen. Foto: Anred.org Von Darius Ossami (Berlin, 16. August 2017, npl). Seit dem 1. August ist der 28-jährige Santiago Maldonado nach einem Polizeieinsatz in Patagonien spurlos verschwunden. Maldonado ist ein linker Aktivist aus dem Großraum Buenos Aires, der seit einigen Monaten in Patagonien lebt und schon mehrfach an Protestaktionen der Mapuche teilgenommen hat. Er hatte sich unt...

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.