43-stündige Kundgebung vor mexikanischer Botschaft in Berlin fordert Verschwundene lebend zurück

Iguala esWarDerStaat kleinZum Día de la Muerte, dem Tag des Gedenkens an die Toten, am 31.10. veranstaltete die deutsch-mexikanische Organsiation Mexico Via Berlin eine Dauerkundgebung vor der mexikanischen Botschaft in Berlin:

43 Stunden lang von Freitags 5 Uhr morgens bis Samstag kurz vor Mitternacht sind sie geblieben. Jede volle Stunde haben sie alle Namen der am 26.September verschwundenen Studenten aus dem mexikanischen Ayotzinapa verlesen, das gemalte Bild eines der Verschwundenen niedergelegt und die Biografie eines einzelnen dieser jungen – jetzt verschwundenen – angehenden Grundschullehrer vorgelesen.

Weitere Infos unter  https://twitter.com/MexicoViaBerlin und mexicoviaberlin.org

Am Rande der Kundgebung konnten wir ein Interview mit Carlos Pérez Ricart von México vía Berlin führen, in dem er auch über die Zusammenarbeit der mexikanischen Regierung mit den Kriminellen Banden und die Verantwortung Deutschlands und der EU spricht.

(Wortende bei 10:22)

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