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Die US-Hilfen und die Flucht aus Zentralamerika
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Die Migrant*innen-Karawane ist weiter auf dem Weg durch Mexiko Richtung Norden. US-Präsident Donald Trump sieht in der Karawane eine nützliche Hilfe im US-Kongresswahlkampf; wortgewaltig schickt er die Armee an die Grenze und droht den zentralamerikanischen Herkunftsländern mit dem Entzug der Wirtschafts- und Entwicklungshilfe. Doch Expert*innen in Zentralamerika und Mexiko sagen, dass gerade diese angeblichen „Hilfen“ ein wesentlicher Grund dafür sind, dass die Menschen aus ...
„Das ist keine Karawane, sondern ein Exodus“
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(Mexiko-Stadt, 23. Oktober 2018, cimacnoticias).- Zehn Tage, nachdem sich die Migrant*ìnnenkarawane an einem Busbahnhof in Honduras auf den Weg gemacht hat, sind 7.111 (Stand: 23. Oktober) Menschen zu Fuß unterwegs in die USA. Etwa 50 Prozent (3.300) sind Frauen und Mädchen, die sich aufgrund der unsicheren Lage und der speziell gegen die weibliche Bevölkerung gerichteten Gewalt gezwungen sahen, ihr Land zu verlassen und sich ungeachtet der möglichen Risiken und Gefahren auf ...
Mit Flip-Flop unterwegs nach Norden – Interview mit Wolf-Dieter Vogel zur Karawane der Geflüchteten in Mexiko
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Um die 7000 aus Honduras geflüchtete Menschen sind zu Fuß auf dem Weg nach Norden. Ihr Ziel: die USA. Momentan sind sie im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas. Wolf-Dieter Vogel ist dahin gefahren, wo diese Menschen gerade sind. Er hat auch Irineo Mujica getroffen, der mit der Menschenrechtsorganisation Pueblos Sin Fronteras  Migrant*innen in der Region unterstützt. ONDA hat mit Wolf-Dieter Vogel gesprochen.
onda-info 456
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Hallo und willkommen zum onda-info 456. Wir beginnen mit einem längeren Beitrag über die Migration aus Mittelamerika in Richtung USA. Diese war ein Fokus des 8. Weltsozialforums, welches Anfang November letzten Jahres in Mexiko statt fand. Laurie Stührenberg und Jonathan Moret nahmen nicht nur am Weltsozialforum teil, sondern gingen auch auf die Straße um mit Mitgliedern der in Mexiko-Stadt ankommenden Migrant*innen-Karawane zu sprechen. Ihr Bericht gibt einen Einblick in ...
US-Sicherheitsberater John Bolton: „5.000 Soldaten nach Kolumbien“
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(Bogotá, 28. Januar 2019, prensa latina/democracy now/poonal).- Eine Notiz auf dem Block des Nationalen Sicherheitsberaters der USA, John Bolton, hat in lokalen Medien für Aufsehen gesorgt. Bolton, der als einer der Strippenzieher hinter dem Vorgehen der USA gegen Venezuela gilt, hielt ein Heft in der Hand, auf dem die Notiz zu lesen war: "5.000 Soldaten nach Kolumbien". Offensichtlich aus Versehen hatte der Nationale Sicherheitsberater von Donald Trump das Heft mit der No...