Das könnte dich auch interessieren

Guerrero: Kriminelle überfallen Journalisten Von Wolf-Dieter Vogel, Oaxaca (Oaxaca-Berlin, 15. Mai 2017, npl). Die Angriffe auf Medienschaffende in Mexiko nehmen kein Ende. Vergangenen Samstag wurde eine Gruppe von Journalisten im südlichen Bundesstaat Guerrero von bewaffneten Männern und Jugendlichen auf einer Landstraße gestoppt, mit dem Tod bedroht und ausgeraubt. „Sie sagten, sie werden uns lebend verbrennen“, berichtete Sergio Ocampo, der dort seit vielen Jahren als Korrespondent der linken Tageszeitung „La ...
Neuer Gouverneur, alte Gewalt – Wieder Journalist im Bundesstaat Veracruz ermordet Von Gerd Goertz (Mexiko-Stadt, 23. März 2017, npl).- Bisher unbekannte Täter erschossen am Sonntag, 19. März in dem Ort Yanga im mexikanischen Bundesstaat Veracruz, den Journalisten und Meinungsforscher Ricardo Monlui Cabrera. Das Verbrechen geschah, als Monlui mit seiner Familie ein Restaurant verließ. Der langjährige Journalist war Vorsitzender der „Vereinigung der Journalist*innen und Fotoreporter*innen von Córdoba und der Region“, Eigentümer des Webportals elpoliti...
Oaxaca: Polizei tötet Radiojournalist des Community-Radios Tuun Ñuu Savi Von Philipp Gerber (Nochixtlán, 01. Juli 2016, amerika21.de).- Eine Woche nach dem Polizeieinsatz gegen den Lehrerprotest in der mexikanischen Kleinstadt Nochixtlán, bei dem acht Menschen getötet wurden,  sehen sich die mexikanischen Behörden neuen Vorwürfen ausgesetzt. Der 31-jährige Journalist Salvador Olmos García wurde nach Polizeiangaben in Huajuapan de León im Bundesstaat Oaxaca in der Nacht auf den 26. Juni wegen des Anbringens von Graffiti verhaftet. Er sei jed...
onda-info 442 Hallo und willkommen zum onda-info 442! Nach einem Haufen Nachrichten aus Brasilien, Mexiko, Kolumbien und Deutschland haben wir zunächst einen Mini-Beitrag aus dem Norden Argentinien für euch: Das Sekretariat für Menschenrechte der Provinz Chaco sichert den im Norden Argentiniens lebenden indigenen Familien mehr staatliche Unterstützung zu. Dazu gibt's Musik der Toba von Samuel Acosta aus dem Chaco. Und anschließend haben wir ein Interview mit Andrea Lammers vom Oe...
Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Diskriminierung und Anstiftung zum Hass in Costa Rica (San José, 25. August 2018, Derecho Internacional Público/poonal).- Die politische Krise, die am 18. April in Nicaragua losgetreten wurde, hat zu einem massiven Zustrom von Nicaraguaner*innen nach Costa Rica geführt. Durch die bislang vorherrschende Tradition der Offenheit wurden zunächst keine fremdenfeindlichen Aktionen registriert. Doch am 18. August hatte eine kleine Gruppe im zentral gelegenen Parque de la Merced in der Hauptstadt San José eine Demonstration gegen nicara...

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.