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Lehrer*in sein und das Land verteidigen – tödliche Unterfangen Von Silvia Ribeiro(Mexiko-Stadt, 25. Juni 2016, la jornada).-  Am 5. Juni, dem Tag der Erde [Ribeiro meint den Weltumwelttag], beklagten drei Berichterstatter*innen der UNO in einer Erklärung, dass Land und Umwelt verteidigen in einigen Ländern tödliche Unterfangen sind. Die Menschenrechte ihrer Verteidiger*innen würden ständig verletzt, darunter das elementarste Recht: das Recht auf Leben. Mexiko befindet sich unter den fünf Ländern, die die entsprechende weltweite L...
Aufbruch der sozialen Bewegungen in Chile Die massiven chilenischen SchülerInnen- und StudentInnenproteste für ein kostenloses, öffentliches, qualitativ hochwertiges Bildungssystem und gegen die extreme Privatisierung der Bildung haben im Jahr 2011 auch in Europa und Deutschland für Aufmerksamkeit gesorgt.   Mittlerweile sind die monatelangen Uni- und Schulbesetzungen beendet, doch die Jugend, die sich als Teil einer größeren sozialen Bewegung versteht, ist nach wie vor auf der Straße. Mehr noch: Etliche Mensc...
onda-info 390 Hallo und willkommen zum onda-info 390! Der ehemalige Präsident El Salvadors, Mauricio Funes, hat in Nicaragua um politisches Asyl gebeten. Gleichzeitig wird in seiner Heimat gegen ihn wegen Korruption ermittelt. Mehr zu den Hintergründen erfahrt ihr in unserer ersten Nachricht. Die weiteren Nachrichten befassen sich mal wieder mit Korruptionsvorwürfen in Brasilien und dem angestrebten Frieden in Kolumbien. Und natürlich haben wir auch zwei längere Beiträge für euch: Mensc...
Lehrkräfte protestieren weiter (Havanna, 6. September, prensa latina).- Noch immer protestieren Mexikos Lehrer*innen des Nationalen Dachverbands der Bildungsarbeiter*innen CNTE (Coordinadora Nacional de Trabajadores de la Educación) in den südlichen Bundesstaaten Chiapas und Oaxaca gegen die umstrittene Bildungsreform. In Chiapas wurden am 6. September schon den zweiten Tag in Folge die Eingänge mehrerer Einkaufszentren besetzt. Zugleich findet eine Mitgliederbefragung über ein Ende des Streiks statt, der ...
Ex-Chef der ELN rief nach seiner Freilassung zur Unterstützung des Friedensprozesses auf (Caracas, 02. August 2016, telesur).- Der ehemalige Kommandant der Nationalen Befreiungsarmee ELN (Ejército de Liberación Nacional), Carlos Velandia, bekannt als Felipe Torres, forderte die Kolumbianer*innen nach seiner Freilassung am vergangenen 1. August mittels einer in Umlauf gebrachten Audio-Aufnahme auf, weiterhin für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden im Land zu kämpfen.Velandia ließ verlauten, seine Freiheit stelle bereits einen Teilsieg - ein Teilsieg aller Kolu...

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