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onda-info 451
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Hallo und Willkommen zum onda-info 451! Wie immer beginnen wir mit Nachrichten: Drei kommen aus Mexiko, über die Ermordung von Sinar Corzo, eine Entschuldigung bei der Journalistin Lydia Cacho und - mal wieder - Massengräber in Mexiko. Eine weitere Nota gibt euch ein Update zum Machtkampf um die Kommission gegen die Straflosigkeit in Guatemala. In unserem onda-Studio hatten wir Laura Reyes aus Mexiko zu Besuch. Die Radioaktivistin berichtet von der aktuellen Situation u...
Suchtrupp findet mehr als 200 Knochensplitter in Sinaloa
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(Mexiko Stadt, 4. Januar 2019, desinformémonos).- Die Frauengruppe 'Sabuesos Guerreras' (etwa: kämpferische Spürhunde) hat den Fund von mehr als 200 Knochensplittern in der Umgebung der mexikanischen Gemeinde La Presita im Norden der Hauptstadt Culiacán des Bundesstaates Sinaloa gemeldet. Die Frauen hatten sich auf die Suche gemacht, nachdem einen anonymen Anruf erhalten hatten. Der Anruf erfolgte am Morgen, und nach mehreren Stunden Arbeit entdeckte man am Nachmittag gege...
Situation der Journalistinnen in Mexiko
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(Mexiko-Stadt, 15. November 2018, cimacnoticias).- Die Arbeits- und Lebensbedingungen für Journalistinnen in Mexiko haben sich unter der Regierung Peña Nieto deutlich verschlechtert. Das ist das Ergebnis eines Berichts, den die Organisation Cimac (Comunicación e Información de la Mujer) am 14. November in Mexiko-Stadt vorgestellt hat. In der Zeit vom 1. Dezember 2012, dem Tag der Amtsübernahme von Enrique Peña Nieto, bis zum 1. September 2018, registrierte Cimac 422 Fälle ...
Feminizid in Ciudad Juárez: Mutter lehnt „gütliche Einigung“ ab
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(Mexico-Stadt, 8. Mai 2018, cimacnoticias).- Die Menschenrechtlerin Norma Esther Andrade hat die von der mexikanischen Regierung vorgeschlagene „gütliche Einigung“ im Prozess um die Ermordung ihrer Tochter zurückgewiesen. Lilia Alejandra García Andrade wurde im Februar 2001 in Ciudad Juárez, im nordmexikanischen Bundesstaat Chihuahua, ermordet. Der Fall wurde der Interamerikanischen Kommission für Menschenrechte (CIDH) vorgelegt. Nachdem die Lehrerin Norma Andrade 17 Jahre...
Yoreme-Dörfer: Indigene Paradiese oder totgeschwiegene Gewalttaten?
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(Mexiko-Stadt, 8. März 2018, La Jornada).- 2017 das erste Mal in die Heimat meiner Grosseltern im Yoreme-Territorium im Bundesstaat Sinaloa zurückzukehren, war eine erschütternde Erfahrung. Es war das gewalttätigste Jahr der vergangenen zwei Jahrzehnte. Die familiären Yoreme-Wurzeln waren im Anekdotenschatz der Familie verschüttet – ausgelöst durch den Rassismus in der mexikanischen Gesellschaft, der dazu führt die indigenen Abstammungen zu leugnen und das Kastenwesen hervorz...