Umweltaktivistin Lolita Chávez: seit vier Jahren im Exil

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(Badajoz, 31. Juli 2021, El Salto).- Lolita Chávez engagiert sich im Umweltschutz, gegen Extraktivismus, für Feminismus und die Rechte der indigenen Völker. Die guatemaltekische Aktivistin hat bereits sechs Mordanschläge überlebt. 2017 verließ sie ihre Heimat Ixim Ulew (Guatemala), um sich vor der Verfolgung durch multinationale Unternehmen in Sicherheit zu bringen. 2021 wurde Chávez mit dem Romero-Menschenrechtspreis ausgezeichnet. Im Interview spricht sie über die Kämpfe ihres Volks, die Bedrohung der biologischen Vielfalt und darüber, was es für sie bedeutet, im Exil zu leben.

Lolita, du lebst jetzt seit fast vier Jahren im Exil. Wie geht es dir damit?

Oh, da gab es Höhen und Tiefen. Manchmal fühlt es sich an wie eine Verbannung. Es ist schwer, so zu leben, auch, weil man keinen Ort hat, an dem man dauerhaft bleibt. Immer neue Orte kennenzulernen, ist zwar schon auch schön, aber wenn die Menschen einem mit Hass begegnen und sich rassistisch verhalten, ist es schwer auszuhalten. Wenn sie kein Bewusstsein für die vielen Privilegien haben, die sie genießen, und nicht teilen wollen. Es ist schwer, sich im Herzen der Bestie wohlzufühlen, dort, wo die transnationalen Konzerne ihren Hauptsitz haben, wo die Menschen nichts anderes kennen als die Gier nach Mehr, und wo das Leben ganz anders funktioniert, als du es kennst. Da wird dir dann erstmal bewusst, wie wichtig es ist, an unserem Lebensmodell festzuhalten, und wie inspirierend das für andere sein kann.

Was vermisst du am meisten aus deinem Heimatland?

Ich vermisse sehr die Netzwerke der gegenseitigen Unterstützung, die wir dort haben. Ich vermisse den Fokus auf das Gemeinsame. Die Verbindungen untereinander, unsere ländlichen Gemeinschaften, unsere Form des Zusammenlebens, aber auch ganz konkrete Sachen, die den Alltag bestimmen, die Musik, unsere Partys, die Tänze. Und ich vermisse meine Familie sehr. Meine Familie hat meine Arbeit sehr unterstützt. Wenn ich jetzt darauf zurückblicke, was alles passiert ist, auch auf die Angriffe, die ich erlebt habe, dann sehe ich, wie sehr mein Alltag mich am Leben gehalten hat, und das gibt mir Kraft. Mein Volk ist meine Inspiration, die Gemeinschaft und die Geschichte sind meine Identität.

Was bedeutet es, eine Frau aus dem Volk der Quiché-zu sein?

Mein Volk ist sehr tapfer, sehr mutig. Rebellisch und mit einer tiefen Hoffnung. Unsere Großeltern sagen, dass unser Volk nicht untergehen wird, sondern dass wir aus der Unterdrückung geeint hervorgehen werden, und das gibt mir Hoffnung. Wir haben Völkermord erlebt, ich habe einen heftigen Krieg erlebt, wir haben in diesem Krieg gekämpft, und wenn ich zum Beispiel über mich sage, ich bin eine Kriegerin, bedeutet das etwas völlig anderes als in Europa. Es geht nicht darum, selber Gewalt auszuüben, sondern darum, zu leben, wieder zurückzugehen ins Leben und das, was durch den Krieg zerbrochen ist, was durch Folter, durch verbrannte Erde, Vergewaltigung und Morde zerstört wurde, neu zusammenzufügen. Es geht darum, lebendig zu bleiben und für kosmische Gerechtigkeit zu sorgen, hier und jetzt. Das ist es, was mein Volk ausmacht.

Du hast dein Leben dem Kampf gegen die Unterdrückung deines Volks gewidmet. Wie ist die aktuelle Situation?

Der Extraktivismus ist weiter auf dem Vormarsch. Es ist uns gelungen, viele Lizenzen für den Bergbau, für forstwirtschaftliche Projekte und Wasserkraftwerke zu stoppen, nicht nur in meinem Dorf, sondern in ganz Ixim Ulew. Dafür stehen die Bewegungen nun unter sehr großem Druck, und wir Aktivist*innen haben ziemliche Probleme bekommen. Aus der Wirtschaft und der Politik gab es viel Gegenwind, und das Militär ist auch gegen uns. Gesetze wurden geändert, nur um den Interessen der Unternehmen entgegenzukommen, pervers, oder? Es gibt nun neue so genannte Anti-Terror-Gesetze, und die „Terrorist*innen“ sind wir, die Verteidiger*innen der Umwelt. Diese Gesetzesänderungen sind im Moment brandaktuell, und es sind Gesetze, die in Europa geplant wurden. Die Gesetzgebung in ganz Abya-Yala hat mehr mit Europa zu tun, als man denken würde. Dazu kam dann noch die Corona-Pandemie, die zum Bezugsrahmen erhoben wurde für alles, was mit Gesundheit und Sicherheit zusammenhängt. Sämtliche politischen Entscheidungen in diesem Kontext sind schlicht und einfach neoliberal, und die Ausweitung des Extraktivismus passt da perfekt ins Bild: Sie nutzen den Klimawandel und die globale Erwärmung als Rechtfertigung, und was das für die biologische Vielfalt bedeutet, ist dann nicht mehr so wichtig. Sie finanzieren kriminelle und paramilitärische Strukturen, die mit dem Drogenhandel in Verbindung stehen. Und sie finanzieren die Anschaffung weiterer Rüstungsgüter, mit denen sie mein Volk angreifen.

Du wurdest in Guatemala verfolgt und mit dem Tod bedroht. Könntest du die Personen oder Gruppen benennen, die dahinter stehen?

Wir haben das eigentlich alles genau im Blick. Wir haben alle Anschläge gegen uns, jeden bewaffneten Angriff dokumentiert und angezeigt. Nicht weil wir glauben, dass ein rassistisches Justizsystem für uns eintritt, sondern weil wir deutlich machen wollen, wer der Feind ist. Mit Unterstützung von Organisationen, die auf unserer Seite stehen, haben wir die kriminellen Strukturen untersucht und alle Unterlagen der Staatsanwaltschaft übergeben. Wir haben uns im Vorfeld damit befasst, was es für Risiken mit sich bringt, die Täter beim Namen zu nennen, und wir haben diese Namen öffentlich benannt, aber von der Justiz kam keine Reaktion. Überhaupt nichts, null. Wir haben auch die Interamerikanische Menschenrechtskommission eingeschaltet, die hat uns immerhin mit einigen vorsorglichen Maßnahmen unterstützt, aber die Regierung bringt alle sechs Monate einen Bericht raus, in dem ich wie die skrupelloseste Frau der Welt erscheine. Das ist schon zum Lachen, und in irgendeiner Weise muss ich ja reagieren. Aber nun sag doch mal selbst: Sehe ich vielleicht aus wie die Top-Terroristin, als die sie mich immer hinstellen wollen?

Du hast in anderen Interviews erwähnt, dass Europa für diese Situation mitverantwortlich ist. Glaubst du, dass deine Anwesenheit hier in Spanien ein anderes Bewusstsein schafft, oder hast du eine Idee, was die spanischen Bürger*innen tun könnten?

In den Firmen nachforschen, in denen sie beschäftigt sind, Aufklärungsarbeit leisten und gegebenenfalls nicht mit ihnen zusammenarbeiten. Ich weiß, dass die Leute Arbeit brauchen, aber manchmal erzählen mir sogar die Aktivist*innen, dass Familienmitglieder von ihnen bei diesen Konzernen arbeiten, und ich finde es empörend, dass sie keine andere Art von Arbeit finden können, die würdiger, gerechter und im Einklang mit der Natur ist. Das wichtigste ist, nicht mit dem Feind zusammenzuarbeiten, sich vom Feind unserer Völker fernzuhalten. Und für die biologische Vielfalt, für die Gebiete in Abya-Yala sind das die transnationalen Unternehmen. Ansonsten: unbedingt weiter kämpfen! Wenn wir weiter in ihre Länder kommen, können sie ihre Pforten nicht einfach so schließen. Wir fliehen in ihre Länder, weil wir in unseren überfallen werden, also ist es notwendig, in Europa zu vermitteln, was Abya-Yala bedeutet, was uns gehört und was unsere Rechte sind, als Menschen, nicht als „Migrant*innen“ in dem abwertenden, rassistischen Sinn, den diejenigen, die mit Verachtung auf uns heruntersehen, in dieses Wort legen. In Europa gibt es viele Latinas, die als Hausangestellte arbeiten und sehr schlecht behandelt werden – wie Leibeigene. Zu Hause hatte ich nie etwas Vergleichbares gehört. In Guatemala haben auch viele Schwestern ihr Dorf verlassen, um bei Großgrundbesitzern, in den Haushalten bourgeoiser Familien, bei Bankern und Beamten zu arbeiten, und auch dort behandelt man sie sehr schlecht, aber in Europa hat Rechtlosigkeit eine andere Bedeutung, so wie hier auf Rechte wertgelegt wird, Rechte hier und Rechte dort, aber diesen Frauen werden überhaupt gar keine Rechte zuerkannt, das ist eine schreiende Ungerechtigkeit. In Europa praktizieren sie die schlimmsten Grausamkeiten, die man sich vorstellen kann, richtig krass. Stell dir vor, du musst von irgendwo abhauen, weil sie dich umbringen wollen, und dann landest du hier zwischen lauter Rassisten. Das Gute ist, in Euskal Herria triffst du immer auf Genossinnen aus Abya-Yala. Ich habe schon viele tolle baskische Frauen getroffen, wunderschöne Menschen, aber es gibt auch viele aus Abya Yala, die ich durch die Netzwerke kennenlerne, und das ist immer wieder inspirierend und erneuernd. Europa muss Privilegien abbauen und seine Vormachtstellung aufgeben.

In Extremadura gibt es mehrere Bewegungen gegen den Bergbau. Welchen Rat würdest du den Menschen geben, die sich dort engagieren?

Zunächst einmal möchte ich sie beglückwünschen, dass sie sich entschieden haben, diesen Weg zu gehen, und sie ermutigen weiterzumachen, denn das ist keine einfache Sache. Wir haben in meinem Dorf richtig was erreicht, und vielleicht hilft es anderen, zu erfahren, dass wir es als Gemeinschaft erreicht haben. Gesellschaftlicher Druck und das Gespräch mit den Menschen können auf der Straße viel bewirken. Die Leute lassen sich zu schnell beeindrucken von Sätzen wie: „Das geht nicht“, „Das können wir nicht“ oder „Das ist schon genehmigt“. In Europa hört man immer: „Das wurde schon durchgewunken, da ist nichts mehr zu machen“, aber das stimmt nicht. In meinem Dorf wurden 32 Lizenzen genehmigt, und wir haben es geschafft, die Projekte zu stoppen. Die Unternehmen bieten Geld, sie bieten Entwicklung, aber dann ist mit einem Mal alles vorbei. Was jedoch weitergeht, ist das Leben, die biologische Vielfalt, die energetische kosmische Verbindung. Außerdem würde ich ihnen sagen, dass sie nicht vergessen sollen, ihre Umwelt wahrzunehmen und wertschätzen, was sie haben, Wasser zum Beispiel, die Verbindung zum Wasser. Sie sollen sich darüber bewusst sein, woher es kommt, denn wo Bergbauprojekte im Spiel sind, sind Wasser und biologische Vielfalt am meisten gefährdet. Aber auch ihr Leben sollen sie wertschätzen, ihren Körper, denn wo Bergbauunternehmen operieren, wird auch ständig Gift freigesetzt, und das Böse wandert, wie unsere Großeltern zu sagen pflegten: Es dringt ein in unsere Knochen, unser Blut und unser Herz. Sie sollen sich nicht nur auf ihr gegenwärtiges Leben konzentrieren, sondern auch auf die Zukunft, die ihnen Kraft geben wird. Sie sollen viele Versammlungen abhalten, das ist ganz wichtig, und internationale Mechanismen nutzen; sie sollen die Unternehmen und den Staat an den Pranger stellen, sie sollen offenlegen, was das für Unternehmen sind und woher ihr Geld kommt.

Du machst keinen Hehl daraus, dass du gern nach Guatemala zurückzukehren würdest. Glaubst du, dass die Zeit dafür reif ist?

Nein, leider, so traurig das ist. Die Verfahren gehen weiter, meine Untersuchungen auch. Ich nehme es mit Sarkasmus, sagen wir, mit einem sarkastischen Lachen. Sie schicken mir Benachrichtigungen, die Staatsanwaltschaft versucht, meine Familie vorzuladen, die Behörde ist korrupt. Die Anzeigen, die ich gegen meine Verfolger gestellt habe, wurden auf Eis gelegt, und die Verfahren gegen mich gehen weiter, die Akten werden immer umfangreicher. Das heißt, wenn ich jetzt zurückgehen würde, käme ich möglicherweise sofort ins Gefängnis, und das mache ich auf keinen Fall. Ich bin nicht kriminell, ich habe kein Verbrechen begangen. Das einzige, was ich getan habe, war, unsere Mutter Erde und unsere Rechte zu verteidigen.

Lolita, woher nimmst du die ganze Kraft und den ganzen Mut?

Naja, die Angst ist schon immer da, aber wir überwinden das alles, oder so gut wie alles. Wir Feministinnen aus der Community sagen immer: Was mich heilt, ist deine Heilung. Heilung hat für uns immer was mit Gegenseitigkeit zu tun, Heilung durch Pflanzen, durch biologische Vielfalt, die gegenseitigen Heilungsprozesse unter uns Genossinnen geben mir viel Kraft zum Kämpfen, sie helfen mir durchzuhalten. Es inspiriert mich sehr, wenn ich weiß, dass viele Kämpfe geführt werden. Wenn du mir zum Beispiel erzählst, dass du gegen einen Bergbaukonzern kämpfst, dann sage ich: Das ist gut, damit tust du was für uns alle, denn es zeigt uns, dass wir nicht allein sind, dass wir nicht die einzigen sind, die kämpfen. Ich lerne gerade verschiedene Arten zu kämpfen kennen, und das bringt mich weiter.

Wie beurteilst du das, was derzeit in Lateinamerika geschieht, das Gebaren der autoritären Regime und den eskalierten rechtsfeindlichen Diskurs?

Meiner Meinung nach haben wir es hier mit einem sehr sehr großen Rückschritt zu tun. Wir befinden uns im Krieg. Ich weiß, was Krieg bedeutet, und ich sage, die Art und Weise, wie sie die Mobilisierungen in Chile angreifen, das ist Krieg. Auch, wie sie gegen das Volk der Mapuche vorgehen. Oder nimm Haiti oder Kolumbien. Oder wie die kanadischen Bergbauunternehmen in Mexiko den Drogenhandel nutzen, um ihre Position zu stärken. Das ist echt pervers. Oder guck dir an, was in Honduras los ist. Die Militarisierung ist allgegenwärtig. Und der Krieg auch. In diesem Krieg geht es viel um Energieversorgung, und das begünstigt den Extraktivismus. Es geht um materielle Güter, um begehrte Rohstoffe. Die Unternehmen werden weiterhin auf Energiegewinnung aus sein, und wir werden uns weiterhin dagegen wehren, der Krieg wird also weitergehen, das ist quasi vorprogrammiert. Dabei erleben wir einen enormen Rückschlag im Hinblick auf die Achtung der Menschenrechte, der kollektiven Rechte, des Rechts auf Land, auf Leben, auf Wasser, ja sogar auf Luft. Viele Brüder und Schwestern haben wir unterwegs verloren, viele sind im Gefängnis gelandet. Wie zum Beispiel in Nicaragua, wo Leute monatelang in Präventivhaft gehalten werden ‑ für ein Verbrechen, das nicht mal begangen wurde, und dann lange Zeit als politische Gefangene in Haft bleiben, mit Folter und allem Drum und Dran. Das ist echt unglaublich, aber genau das passiert derzeit in Abya-Yala. Und immer triumphiert der Kapitalismus. In Nicaragua zum Beispiel haben wir es mit einem linken Regime zu tun, und wir dachten immer, so etwas passiert nur mit rechten Regierungen. Irrtum. Aber wie konnte das passieren? Persönlich war ich schon immer links, und jetzt, wo diese Dinge in meinem Land passieren, bin ich gezwungen zu gehen, aufzugeben, zu fliehen wie eine Verbrecherin. Das spricht wirklich für das Ausmaß der Krise, die wir erleben. Wenn sich das Lebensmodell eines Landes am Kapital ausrichtet, hat man echt ein Problem. Viele mögen sich als Gegner der USA positionieren, aber wenn man genau hinguckt, die Akkumulation von Macht, den Machtmissbrauch unter die Lupe nimmt, die schlechte Regierung, die Militarisierung, dann wird einem schnell klar: Das ist alles von den Invasoren abgekupfert. Die Regierungen haben kein anderes Lebensmodell. Das Lebensmodell, auf das sie sich beziehen, ist das des Unterdrückers, des Invasoren, das Modell Europas, und es spielt keine Rolle, ob rechts oder links.

Welche Botschaft möchtest du als Frau und Feministin an kämpfende Frauen richten?

Ich möchte gerne allen Frauen vermitteln, dass wir niemanden brauchen, der uns führt und dass wir uns jede Art von Bevormundung vom Hals schaffen müssen, dass wir lernen müssen, in der ersten Person zu sprechen. Dass sie, dass wir alle, in meinem Dorf sagen wir ch’umilal, ch’umilal ist Stern, dass wir das Licht in uns tragen. Wir leuchten und wir sind Energie und wir haben Energie, und solange unser Herz schlägt und solange wir atmen können, werden wir eine Quelle der Inspiration sein. Wenn wir es schaffen, Gewalt und Unterdrückung zu überwinden in feindlichen Territorien, in Kriegsgebieten, in militarisierten Zonen, im eigenen Haus, im eigenen Bett, in Gebieten, wo der Extraktivismus tobt, dann schaffen wir es zu leben. Das ist unsere Hoffnung, das ist Inspiration für die Menschheit, wir sind Inspiration für die Menschheit, also lassen wir uns einfach Hoffnung sein. Wir selbst machen uns zu dem, was wir sind. Indem wir unsere Kämpfe, unsere Geschichte, unsere Erinnerung, unseren Weg in die Welt tragen, bauen wir kollektive Stärke auf und ermutigen andere, sich zu erheben. Wir sind die Saat und die trägt das Leben weiter, auch wenn uns das nicht immer bewusst ist. Wir sind Teil eines Geflechts, in dem alles zusammenhängt.

* Dieses Interview wurde im Rahmen eines von der Agentur für Internationale Entwicklungszusammenarbeit Extremadura (AEXCID) finanzierten Projekts geführt.

Übersetzung: Lui Lüdicke

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