Philadelphia atrevete! – Latin@s in Zeiten von Trump

Mann am Tisch
Der salvadorianische Street Art Künstler und Sozialarbeiter Carlos Rosa. Foto: Nils Brock

Philadelphia: In der fünftgrößten Stadt der USA haben 15 von 100 Einwohner*innen einen Latin@-Background. Lange Zeit war die Stadt, in der die weißen Gründerväter einst die US-Verfassung ausbrüteten, ein Synonym des industriellen Niedergangs. Nachrichten über hohe Arbeitslosenzahlen und Polizeiwillkür gegen schwarze Jugendliche bestimmten vor allem in den 1990er Jahren den Alltag. Doch im Schatten von New York erfand sich die wegen ihres schmutzigen Images auch Filthydelphia genannte Stadt neu – auch Dank der vielen zugezogenen lateinamerikanischen Migrant*innen.

Nicht nur für sie war die Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der USA ein ziemlicher Schock. Doch trotz angekündigter Massenabschiebungen sieht es in Philadelphia nicht nach Kofferpacken aus. Ganz im Gegenteil…

 Den Poonal-Artikel zu diesem Beitrag findet Ihr hier.

 

CC BY-SA 4.0 Philadelphia atrevete! – Latin@s in Zeiten von Trump von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

Das könnte dich auch interessieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Webseite möchte Cookies für ein optimales Surferlebnis und zur anonymisierten statistischen Auswertung benutzen. Eine eingeschränkte Nutzung der Webseite ist auch ohne Cookies möglich. Siehe auch unsere Datenschutzerklärung.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen