Inmitten von Hochhäusern und grauen Betonflächen verwandeln junge Menschen in San Salvador Müllkippen in Gemeinschaftsgärten. Das Kollektiv Micelio Suburbano baut Gemüse, Heilpflanzen und traditionelle Sorten an – nicht nur, um der Nachbarschaft frische Lebensmittel zu bieten, sondern auch, um einen grünen Rückzugsort in einer ehemals gefährlichen Gegend zu schaffen. Trotz steigender Lebensmittelpreise setzen sie auf Selbstversorgung, Solidarität und die Idee: „Unter dem Zement gibt es Erde – brich ihn auf und bau dein Essen an.“ Wenn ihr mehr über Gemeinschaftsgärten in Lateinamerika erfahren wollt, schaut doch auch mal bei den urbanen Gärten von Bogotá und La Paz vorbei.
San Salvadors Gemeinschaftsgärten gegen teure Lebensmittel von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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