Peru Nationalfeiertag mit neuer Regierung und Protesten
Die Feierlichkeiten zum 205. Jahrestag der Unabhängigkeit Perus werden begleitet von Protesten gegen die Fujimori-Regierung.
Die Feierlichkeiten zum 205. Jahrestag der Unabhängigkeit Perus werden begleitet von Protesten gegen die Fujimori-Regierung.
Während sich die Politik auf den Machtwechsel am 28. Juli vorbereitet, verfolgen zivilgesellschaftliche Initiativen die Abschaffung der Procrimen-Gesetze.
Am Vorabend der Amtsübernahme durch eine Partei mit antidemokratischer Vergangenheit bereitet der Kongress des Landes einen autoritären Umschwung vor.
Die konservativ-rechte Regierung unter Keiko Fujimori wurde zur Wahlsiegerin erklärt. Über die Hälfte der Stimmen im Inland ging jedoch an Roberto Sánchez.
Die Zuständigkeiten der Militär- und Polizeigerichte bei der Untersuchung und Verurteilung mutmaßlicher Menschenrechtsverletzungen wird künftig erweitert.
Während der Ausgang der Wahlen noch ungewiss ist, gibt es derzeit nur eine Sicherheit: Es steht nicht gut um die Demokratie und ihre Institutionen.
Peru steht am 7. Juni vor einer Richtungswahl: Gewinnt Keiko Fujimori, droht eine rechte Autokratie. Gewinnt der eher linke Roberto Sánchez, hätte dieser keine Mehrheit im Kongress.
Kurz vor der Stichwahl in Peru liegen die beiden Präsidentschaftskandidat*innen, der progressive Roberto Sánchez und die rechtsliberale Keiko Fujimori, praktisch gleichauf.
Kandidat Sánchez hat nun eine Parteienkoalition hinter sich. Wird er auch die Forderungen der sozialen Bewegungen weiterhin berücksichtigen?
Bienvenides und herzlich Willkommen zum onda-info, durch das euch heute Markus führt. Am Sonntag, dem 12. April hat Peru gewählt: Einen neuen Kongress und in einer ersten Runde, ein neues Staatsoberhaupt. Im …
Boluarte-Gegner*innen feiern die Absetzung der unbeliebten Präsidentin. Ihrem Nachfolger José Jerí wird Vergewaltigung vorgeworfen.
Eine Demonstration der Empörung gegen ein ausgrenzendes und ignorantes politisches System endet mit massivem Polizeieinsatz.
Der Agrarausschuss des peruanischen Kongresses hat eine Änderung des Wald- und Wildtiergesetzes beschlossen. Das könnte die Abholzung im Amazonasgebiet weiter beschleunigen.
In Peru hat die rechtskonservative Partei Fuerza Popular Strafanzeige gegen die Menschenrechtsorganisation IDL gestellt. Die Nationale Menschenrechtskoordination kritisiert dies als „Rache“.
In Peru überlegt Keiko Fujimori, nun doch erneut für die Präsidentschaftswahlen zu kandidieren. Unterdessen bereiten soziale Organisationen eine weitere Großdemo in Lima vor.
Proteste in Peru: Die führende peruanische Aktivistin und Aymara-Indigene Lourdes Huanca fordert den Rücktritt der Regierung und die Schaffung einer verfassungsgebenden Versammlung.
Die rechtsextreme Gruppe „La Resistencia“ greift Räumlichkeiten der Nationalen Menschenrechtskoordination an, und die Polizei verlegt sich aufs Zuschauen.
Bei brutaler Niederschlagung der Proteste in Peru werden 17 Protestierende getötet. Der Premierminister gießt weiter Öl ins Feuer, die Regierung wird im Amt bestätigt.
Peru im Dezember 2022: Pedro Castillo in Untersuchungshaft, Aufruhr, eine triumphierende Rechte und Neuwahlen 2024.
Nach der Absetzung des peruanischen Präsidenten Pedro Castillo fordern Menschen einen tiefgreifenden Wandel in der peruanischen Politik. Bislang wurden mindestens 21 Demonstrierende getötet.
Das Regierungsprogramm des peruanischen Präsidenten Pedro Castillo besteht jetzt nur noch darin, sich an der Macht zu halten – und das bedeutet, den Neoliberalismus weiterzuführen. Ein …
Am 19. Juni protestierte die Bevölkerung Perus für die Anerkennung des Wahlsieges von Pedro Castillo bei der Präsidentschaftswahl.