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Wahlsieger in Mexiko bereitet Übergang vor, Gewalt bei Lokalwahlen (Mexiko-Stadt, 4. Juli 2018, amerika21).- Am Dienstag hat der Gewinner der Präsidentschaftswahlen in Mexiko, Andrés Manuel López Obrador, in einem ersten Gespräch mit dem noch amtierenden Präsidenten Enrique Peña Nieto den Regierungswechsel besprochen. Die eineinhalbstündige Unterredung im Präsidentenpalast in Mexiko-Stadt fand laut López Obrador in einer kollegialen Atmosphäre statt. Angesprochen wurden die wichtigsten Themen in der Übergangsphase bis zur Amtsübergabe am 1. ...
Gespannte Ruhe vor dem Wahltag in Mexiko (Mexiko-Stadt, 28. Juni 2018, Cimacnoticias).- In den letzten Stunden vor der Präsidentschaftswahl in Mexiko am 1. Juli ist eine gespannte Ruhe eingetreten. Die Parteien haben ihren Wahlkampf abgeschlossen. Andrés Manuel López Obrador, der Kandidat der linken Partei Morena, der in allen Umfragen vorne liegt, hat zum Abschluss noch einmal Zehntausende Anhänger*innen ins prall gefüllte Fußballstadion Azteca in Mexiko Stadt gelockt. Dabei stellte er sich erneut als sicheren Sieg...
Bundesgericht schlägt Wahrheitskommission für den Fall Ayotzinapa vor (Mexiko-Stadt, 5. Juni 2018, npl).- Nach mehr als dreieinhalb Jahren nun auch eine schallende Ohrfeige von der eigenen Justiz. Immer wieder haben zahlreiche internationale Institutionen sowie nationale und internationale Menschenrechtsorganisationen die Ermittlungsergebnisse und angebliche „historische Wahrheit“ der mexikanischen Bundesgeneralstaatsanwaltschaft (PGR) im Fall der am 26. September 2014 verschwundenen 43 Lehramtsstudenten von Ayotzinapa, Bundesstaat Guerrero, sc...
1. Juli: Veränderung und Bruch (Mexiko-Stadt, 3. April 2018, la jornada).- Welche reellen Möglichkeiten auf eine Änderung des Wirtschaftsmodells eröffnen sich bei den kommenden Präsidentschaftswahlen? Keine. Beim Urnengang am 1. Juli steht das Ende des neoliberalen Modells in Mexiko nicht auf der Tagesordnung. Die Option, einen anderen Weg als den  Konsens von Washington einzuschlagen, ist nicht in greifbarer Nähe. Aus zwei unterschiedlichen Gründen. Erstens, weil keine/r der Präsidentschaftskandidat*innen...
USA drohen, Soldaten an die mexikanische Grenze zu schicken (Mexiko-Stadt, 5. April 2018, taz/npl).- US-Präsident Donald Trump will Soldaten an die Grenze zu Mexiko schicken. Damit will der Staatschef verhindern, dass weiterhin Migrant*innen illegal in die USA einreisen. Da ihm bislang der Kongress die Gelder für dem Bau seiner im Wahlkampf versprochenen Mauer zwischen den beiden Staaten nicht genehmigt und auch die mexikanische Regierung nicht bereit ist, den Wall zu finanzieren, sei dieser Schritt dringend nötigt. Die US-Heimatschut...

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