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onda-info 434 Hallo und Willkommen zum onda-info 434 Trotz schönsten Sommerwetters haben wir in unserer dunklen Radiokabine verschiedene Berichte und Nachrichten für euch zusammengebastelt. Nach einer Nachricht zum neuen Sicherheitsgesetz in Mexiko hört ihr einen Beitrag zum Radiocamp am Bodensee - und weil es so gut passt, verbinden wir den Beitrag mit einer Übersetzung der Sendung Espacio Social von unserer Partneragentur EDUCA im südmexikanischen Oaxaca. Das Original findet i...
Deutsche Waffen, deutsches Geld Polizisten in Iguala besaßen Gewehre G36-Gewehre Aufgrund der schwierigen Menschenrechtslage hatten die deutschen Exportbehörden für diesen sowie drei weitere Bundesstaaten explizit keine Ausfuhrerlaubnis erteilt. „Damit hat das mexikanische Empfängerland gegen die politischen Grundsätze der Bundesregierung für den Export von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern verstoßen“, kritisiert Ströbele und fordert, keine weiteren Rüstungsexporte nach Mexiko zu genehmigen. Die Gew...
onda-info 392 Über Kolumbien war in den letzten Tagen viel in den Nachrichten. Der bisherige Friedensvertrag war schon ein wackeliges Konstrukt, jetzt wird alles noch unklarer. Wir haben einen Bericht für euch über die Bergbauregion Cesar. Zahlreiche Zeugenaussagen belegen, dass dort Paramilitärs ermordet und vertrieben haben - Im Auftrag der Bergbauunternehmen Drummond und Glencore. Doch die weisen jede Verantwortung von sich. Organisationen kämpfen auf beiden Seiten des Atlantiks für ein...
Heckler & Koch: Beihilfe zu Mord? Von Wolf-Dieter Vogel Tötet womöglich auch Unschuldige in Mexiko: Das Sturmgewehr G36. Foto: Wikipedia/Von Grippen - Eigenes Werk (CC BY 3.0) (Berlin, 6. Oktober 2016, taz).- Der blutige Angriff auf Studenten in der mexikanischen Stadt Iguala wird nun auch die deutsche Justiz beschäftigen. Das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) hat an diesem Donnerstag im Namen eines der Opfer Akteneinsicht in einem Verfahren gegen den Waffenhersteller Heckler ...
Erst Grimme-Preis, jetzt Staatsanwalt Von Wolf-Dieter Vogel (Berlin, 26. April, taz).- Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen Journalisten eingeleitet, die an der Aufdeckung illegaler Waffenexporte deutscher Rüstungsfirmen nach Mexiko beteiligt waren. Das bestätigte Behördensprecher Jan Holzner der taz. Die Strafverfolger werfen den Journalisten vor, Geheimnisse verraten und gegen das Pressegesetz verstoßen zu haben. Betroffen sind Autoren der ARD-Dokumentation „Tödliche Expor...

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