Das könnte dich auch interessieren

Wien Berichterstattung: Wasserprivatisierung und Militarisierung in Lateinamerika Mitschnitt unserer Livesendung! Aufnahme leicht übersteuert! Im Süden Mexikos im Bundesstaat Guerrero ist ein Staudamm geplant mit dem Namen La Parota. Die Bevölkerung der Gegend hat sich gegen dieses Projekt erhoben, weil sie zum einen nicht vertrieben werden wollen und zum anderen weil es großes Landflächen überschwemmen würde. Im März dieses Jahres fand zeitgleich zur UNO-Wasserkonferenz in Mexiko Stadt ein Wassertribunal, bei dem mehrere Wasserprojekte symbolisch angek...
Poonal Nr. 709 Deutsche Ausgabe des wöchentlichen Pressedienstes lateinamerikanischer Agenturen vom 14. März 2006 Inhalt MEXIKO Weltwasserforum: Kritiker mobilisieren zu Alternativveranstaltungen Interview zum Widerstand gegen das Wasserkraftwerk La Parota Interamerikanische Menschenrechtskommission soll Frauenmorde aufklären GUATEMALA Hausdurchsuchung bei Basisradioverband Neue Untersuchung von Frauenmorden geplant NICARAGUA Tausende Frauen demonstrieren für Wasser...
Respekt gegenüber unseren Territorien Von Abel Barrera* (Mexiko-Stadt, 18. März 2017, la jornada).- Auf den Gemeindeböden von Cacahuatepec hat der Kampf für unser Territorium eine lange Geschichte. Es ist ein beispielhafter Einsatz, der uns als Bevölkerung hat wachsen lassen, denn wir lernten, uns gegen die Regierung zu verteidigen. Ständig mussten wir mehrere Kämpfe gleichzeitig führen: gegen die Bundesstromgesellschaft CFE, die Gouverneure, die Polizei, die Armee und die Kiesunternehmen. Alle haben uns a...
Würdige Arbeit und Rente in Gefahr Von Andreas Behn, Rio de Janeiro (Rio de Janeiro, 23. April 2017, npl).- „Sie wollen, dass wir sterben, bevor wir in Rente gehen. Damit wir keine Kosten mehr verursachen“, sagt eine Demonstrantin. Seit Wochen kommt es in Brasilien zu Protesten gegen die Sparpolitik von Präsident Michel Temer. Den Gürtel enger schnallen sei der einzige Weg, die schwere Wirtschaftskrise zu überwinden, argumentiert die Regierung. Gewerkschafter*innen und Menschenrechtler*innen sehen dar...
Film- und Bergbauaktivist*innen Dougherty (USA) und Moore (Kanada) nach Filmvorführung verhaftet (Lima, 22. April 2017, servindi-poonal).- Nach der Vorführung des Films "Fraude en Flin Flon" im Rahmen des Filmforums "Conflictos mineros: de Canadá al sur andino" in Cusco am 21. April, sind Jhon Dougherty (USA) und Jennifer Moore (Kanada) beim Verlassen der Räumlichkeiten von Polizisten der Sicherheitspolizei verhaftet worden. Dougherty ist der Regisseur des Dokumentarfilms, Moore eine Protagonistin, die bei Mining Watch aktiv ist. Die beiden wurden nach etwa fünf Stunden ...

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.