Warum Guerreros Bergbauern Mohn anbauen

Für viele ist der Opiumanbau die beste Möglichkeit, ihre Familie zu ernähren / Foto: Isael Rosales

Mexiko zählt zu den wichtigsten Opiumproduzenten weltweit. Schon lange liefert der Anbau von Drogen den Stoff für Netflix-Serien und reißerische Artikel über die Mafia des Landes. Alle Welt kennt den Mafiachef Joaquín „El Chapo“ Guzmán, doch nur selten wird über die Menschen berichtet, auf deren Rücken die Narcobosse ihren Reichtum aufbauen. In vielen Region Mexikos bauen Bäuerinnen und Bauern Marihuana oder Mohn für die Herstellung von Heroin an. Die meisten von ihnen leben unter harten Bedingungen. Vania Pigeonutt vom mexikanischen Journalist*innennetzwerk Periodistas de a Pie hat sich im armen Bundesstaat Guerrero umgehört und dabei auch erfahren, dass die Corona-Pandemie überraschende Auswirkungen auf den Mohnanbau hatte.

Lest zu diesem Thema auch unseren Text bei poonal!

CC BY-SA 4.0 Warum Guerreros Bergbauern Mohn anbauen von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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