Kubas Strände schwinden

Kubas Strände schwinden, die schützenden Mangrovenwälder sind ja auch bereits weg / Foto: k@mphuis, cc-by-nc-nd-2.0
Kubas Strände fallen zunehmend schmaler aus – schützende Mangrovenwälder sind kaum noch vorhanden / Foto: k@mphuis, cc-by-nc-nd-2-0

(Lima, 28. Juni 2017, noticias aliadas).- Kuba hat einen Rückgang seiner Küstenstrände um 1,2 Meter jährlich festgestellt. Anzeichen von Erosion gebe es an 82 Prozent der 499 Stränden des Landes. Dies geht aus einer Studie des kubanischen Ministeriums für Wissenschaft, Technik und Umwelt hervor, die am vergangenen 5. Juni, dem Weltumwelttag, veröffentlicht wurde.

Zu den „spürbaren“ Auswirkungen des Klimawandels in den Küstengebieten zählen die Expert*innen auch den „langsamen und gleichmäßigen“ Anstieg des Meeres und einer Zunahme der Durchschnittstemperatur von fast einem Grad Celsius seit Mitte des 20. Jahrhunderts. Das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts war das wärmste in der kubanischen Geschichte.

Momentan verfügt Kuba über 20 Prozent weniger Süßwasser als noch 1990. Im April dieses Jahres verabschiedete die kubanische Regierung den Staatlichen Plan zur Bekämpfung des Klimawandels, der eine Reihe von Aktionen enthält, um dessen Folgen zu minimieren.

CC BY-SA 4.0 Kubas Strände schwinden von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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