Zum ersten Jahrestag des Mordes am Aktivisten Carlos Pedraza

Sprecher*innen vom Congreso de los Pueblos auf einer Pressekonferenz zum Fall Carlos Pedraza. Foto: Verdadabierta.com
Sprecher*innen vom Congreso de los Pueblos auf einer Pressekonferenz zum Fall Carlos Pedraza. Foto: Verdadabierta.com

Vor einem Jahr, am 21. Januar 2015, wurde Carlos Pedraza ermordet. Der Kolumbianer wurde 60 Kilometer südlich der Hauptstadt Bogotá erschossen aufgefunden. Der Absolvent der Pädagogischen Universität in Bogotá war Aktivist in mehreren sozialen Organisationen, so wie der Bewegung der Opfer von Staatsverbrechen und dem Dachverband Congreso de los Pueblos. Carlos Pedraza war ein engagierter Aktivist, und das war wohl auch der Grund für seine Ermordung.

Zwei Mitglieder der Kolumbienkampagne Berlin waren bei der Trauerfeier für Carlos Pedraza dabei, die ein Jahr nach seinem Tod stattfand. Sie sprachen mit Freundinnen und Freunden, Angehörigen und Wegbegleitern.Sie fordern sie ein Ende der Drohungen und Angriffe gegen Mitglieder der sozialen und Basisbewegungen in Kolumbien. Denn zum Fall Pedraza kommen noch Dutzende weitere politisch motivierte Morde.

 

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