„Ich will ins Netz“: Schnelles Internet als Menschenrecht

Gibt es ein Grundrecht auf schnelles Internet? Diese Frage ist nicht neu. Während in Deutschland ein Rechtsanspruch auf schnelles Internet ab dem Jahr 2025 angestrebt wird, haben andere Länder längst Fakten geschaffen. Nicht nur digitale Streber wie Finnland und Estland, nein auch die Philippinen und Brasilien haben sich sich bereits vor Jahren per Gesetz zum Internet für alle verpflichtet. Zumindest auf dem Papier. Denn um auch das letzte Atoll oder den hintersten Winkel des Regenwalds zu vernetzen, braucht es viele Tausend Kilometer Glasfaserkabel, unzählige Funk-Antennen – und das nötige Kleingeld. Also ein klarer Staatsauftrag. Oder doch lieber öffentlich-private Partnerschaften? Vielleicht geht es ja auch ganz anders – partizipativ und basisnah. Wir haben uns mal umgehört, beim Netzausbau in Brasilien…

 Den Poonal-Artikel zu diesem Beitrag findet ihr hier.

CC BY-SA 4.0 „Ich will ins Netz“: Schnelles Internet als Menschenrecht von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

Das könnte dich auch interessieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Webseite möchte Cookies für ein optimales Surferlebnis und zur anonymisierten statistischen Auswertung benutzen. Eine eingeschränkte Nutzung der Webseite ist auch ohne Cookies möglich. Siehe auch unsere Datenschutzerklärung.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen