Lost in Sachsen? Venezolanische Geflüchtete zwischen Community, Rassismus und Jobsuche

Angelina im Bus auf dem Weg nach Dresden. (Foto: Paul Welch Guerra)
Angelina im Bus auf dem Weg nach Dresden. (Foto: Paul Welch Guerra)

Angelina ist 20 eine von über 9000 venezolanischen Asylbewerber*innen in Sachsen. In einer sächsischen Kleinstadt kämpft sie sich durch Praktika, Behörden und Alltagsrassismus. Unterstützung bekommt sie von Gerardo Duarte, einem ehemaligen DDR-Vertragsarbeiter aus Kuba, der ehrenamtlich Geflüchteten in den sächsischen Arbeitsmarkt hilft.

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