„Wenn ich nicht arbeiten gehe, wovon soll ich dann leben?“

Markttreiben mit Mundschutz. Mexiko-Stadt in Zeiten von Corona. Foto: Markus Plate.

Die Corona-Pandemie ist längst in Lateinamerika angekommen, auch in Mexiko. Infektionsherd Nummer Eins scheint das US-amerikanische Skiparadies Vail zu sein, wo auch in diesem Jahr Mexikos Wirtschaftselite dem Après-Ski frönte. Seitdem breitet sich Corona in Mexiko immer schneller aus. In Mexiko sind neben den Superreichen 80 Prozent der Bevölkerung arm, das öffentliche Gesundheitssystem ist schlecht und kaum auf eine Epidemie vorbereitet. Wie will ein Land wie Mexiko die Bevölkerung unter diesen Bedingungen vor Corona schützen?

Zu diesem Thema gibt es hier auch einen poonal-Artikel.

CC BY-SA 4.0 „Wenn ich nicht arbeiten gehe, wovon soll ich dann leben?“ von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

Das könnte dich auch interessieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Webseite möchte Cookies für ein optimales Surferlebnis und zur anonymisierten statistischen Auswertung benutzen. Eine eingeschränkte Nutzung der Webseite ist auch ohne Cookies möglich. Siehe auch unsere Datenschutzerklärung.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen