Ernährungssicherheit wird debattiert

(Rio de Janeiro, 18. Februar 2009, púlsar).- Die gesetzgebende Kommission Ecuadors, die sich mit der Umsetzung der neuen Verfassung des Landes befasst, hat die Schaffung eines Rats für Ernärhungssicherheit sowie die Einberufung einer nationalen Konferenz für Ernährungssicherheit beschlossen.

Nun hat der Rat für Ernährungssicherheit 180 Tage Zeit, die ersten acht Gesetze zum Thema Ernährungsfragen und Ernährungssicherheit auszuarbeiten. Die ersten Gesetze betreffen Fragen zur Landnutzung, zur Agrobiodiversität und zur Agroindustrie. Daneben geht es auch um Fragen wie den Zugang von indigenen Bauern und Kleinbauern zu Krediten.

Mit der Einrichtung des Rates komme man dem Wunsch der Bevölkerung nach, die Fragen der Ernährungssicherheit ausführlich zu diskutieren, so die ecuadorianische Regierung.

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