Brasilien: Flucht nach Rio

Weltweit sind derzeit 18 Millionen Menschen auf der Flucht, davon allein vier Millionen aus dem bürgerkriegszerrütteten Syrien. Schutz erhoffen sich die meisten von ihnen in Europa oder den USA. Doch dorthin zu kommen ist schwer und gefährlich. Gibt es Alternativen? Lateinamerika gilt gemeinhin nicht als El Dorado für Flüchtlinge. Dabei leben beispielsweise in Ecuador mehr als 50.000 Kolumbianer*innen, die vor dem bewaffneten Konflikt in ihrem Land geflohen sind. Und auch Brasilien entwickelt sich langsam zu einer internationalen Anlaufstelle für Asylsuchende.

 

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Der Beitrag ist Teil des Themenschwerpunkts ,,Fokus Menschenrechte. Lateinamerikanische Stimmen für eine nachhaltige, inklusive und gerechte Entwicklung“.

 

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