Chile „Nichts für den Krieg, alles für das Leben“ – zum 8. März
Am 8. März lohnt es sich, einen Blick auf die feministischen Themen dieses Jahres zu werfen: Regierungswechsel, neue Verfassung und transnationale Kämpfe bestimmen das Programm.
Am 8. März lohnt es sich, einen Blick auf die feministischen Themen dieses Jahres zu werfen: Regierungswechsel, neue Verfassung und transnationale Kämpfe bestimmen das Programm.
Am 11. März tritt Gabriel Boric als bisher jüngster Präsident Chiles sein Amt an. Drei Politikwissenschaftler*innen erklären, was nun auf die neue Regierung zukommt.
Der linke Kandidat Gabriel Boric hat sich gegen den extrem rechten José Antonio Kast durchgesetzt. Die Erwartungen an den neuen Präsidenten sind hoch.
Vor allem junge Menschen haben Boric unterstützt. Die Hoffnung auf Veränderung ist groß. Was nun passiert, bleibt abzuwarten. Ein Interview mit Ute Löhning.
Gabriel Boric wird nächster Präsident Chiles, die Stichwahl am 19. Dezember hat der 35-jährige vom Linksbündnis Apruebo Dignidad mit 56 zu 44 Prozent überraschend deutlich gegen den extrem rechten José …
Die Wahl ist gewonnen; nun gibt es richtig viel zu tun: das Volk einen, den Klimawandel bekämpfen, ein gerechtes Land aufbauen. Boric bleibt optimistisch.
Der deutsch-chilenische Lobbyist und Geschäftsmann Sven von Storch hat mit seiner Frau Beatrix, AfD-Bundestagsabgeordnete, ein rechtes Netzwerk aufgebaut.
Der Historiker Sergio Grez von der Universidad de Chile analysiert die Programme der Präsidentschaftskandidaten Boric und Kast sowie mögliche Folgen der Wahl.
Nach Jahren breiter gesellschaftlicher Mobilisierung und Pandemie entscheiden die Chilen*innen in der Stichwahl darüber, in welche Richtung das Land künftig geht.
Wer wird neuer Präsident Chiles: der frühere Studierendenführer Gabriel Boric oder der extrem rechte José Antonio Kast? Feministinnen mobilisieren gegen Kast.