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Todesdrohungen gegen Journalistin Lydia Cacho
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(Mexiko-Stadt, 31. Juli 2012, cimac).- Nach erneuten Todesdrohungen hat die mexikanische Journalistin und engagierte Menschenrechtsaktivistin Lydia Cacho vorübergehend das Land verlassen. Das teilte die Nachrichtenagentur EFE mit, sowie die internationale Organisation Artikel 19, die sich für Meinungsfreiheit weltweit einsetzt. Demnach befand sich Cacho am Samstag, 28. Juli nachmittags in ihrem Studio, als sie über ihr Radio eine Todesdrohung erhielt. Aus den Lautsprecherbox...
Amnesty International fordert Schutzmaßnahmen für Lydia Cacho
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(Mexiko-Stadt, 05. Juli 2011, cimac).- Nachdem die Journalistin Lydia Cacho sowohl in Spanien als auch in Mexiko erneut Morddrohungen erhalten hat, forderte die Menschenrechtsorganisation Amnesty International von der mexikanischen Regierung, Schutzmaßnahmen für die Journalistin zu ergreifen. Cacho, die in Cancun lebt, habe Mitte Juni zunächst per E-Mail eine Morddrohung erhalten, die an die Lydia-Cacho-Stiftung in Madrid ging. Die Stiftung unterstützt Korruptionsopfer. Wenig...
Kommentar: Polemische Gerichtsverfahren bei Santiago Maldonado & Co
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(Buenos Aires, 1. Oktober 2018, Revista Cítrica).- (…) Kaum hatte der Richter Gustavo Lleral den Richter Guido Otranto ersetzt, zeigte er sich sehr aktiv; nun liegt das Verfahren um Santiago Maldonado praktisch auf Eis. Es gab keine nennenswerte Fortschritte, um zu bestimmen wo, wann und unter welchen Umständen Santiago gestorben ist. Diese Fragen wurden auch nicht durch eine strittige Autopsie beantwortet, die durchgeführt wurde, obschon für viele der Fall bereits abgeschlos...
Andrea Lammers zum Prozess wegen des Mordes an Berta Cáceres
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Am 17. September soll der Prozess gegen die mutmaßlichen Mörder der Umweltaktivistin Berta Cáceres beginnen. Andrea Lammers vom Oekubüro für Frieden und Gerechtigkeit in München wird zum Prozess nach Honduras reisen. Wir haben mit ihr gesprochen. Jahrelang hatte Berta Cáceres sich gegen den Bau des Wasserkraftwerks Augua Zarca am Gualcarque-Fluss eingesetzt. Sie war Mitbegründerin des Rates zivilgesellschaftlicher und indigener Organisationen COPINH. Für ihren Kampf um Sch...
Migrationspolitik der USA: Kriminalisierung als Strategie
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(Quito, 31. August 2018, colombia informa).- Die Migrationspolitik der USA hat sich seit Beginn des 21. Jahrhunderts auf die Kriminalisierung der Migrant*innen im Namen der nationalen Sicherheit konzentriert. Unter der gegenwärtigen Regierung von Donald Trump stützen sich die Reformen der US-Migrationspolitik auf einen rassistischen, xenophoben und völkischen Diskurs. Dazu kommt der Plan, eine Mauer zwischen den USA und Mexiko zu bauen, um den Zutritt von Immigrant*innen ohne...