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Ein Jahr Mexfem: Ziviler Einsatz gegen Feminizid im Bundesstaat Mexiko Von Hazel Zamora Mendieta (Mexiko-Stadt, 17. Februar 2017, cimacnoticias).- Vor einem Jahr haben Familienangehörige von Feminizid-Opfern und zivile Organisationen im Bundesstaat Mexiko (Estado de México) die erste Bürgerliche Beobachtungsstelle gegen geschlechtsspezifische Gewalt, Verschwindenlassen und Feminizid im Bundesstaat Mexiko (Observatorio Ciudadano en contra de la Violencia de Género, Desaparición y Feminicidio), kurz: Mexfem, gegründet. Hintergrund ist die i...
Regierung muss Opfer der „falsos positivos“ entschädigen (Caracas, 14. Februar 2017, telesur).- Am 14. Februar gab das kolumbianische Verfassungsgericht bekannt, dass die Regierung sich nicht ihrer Verantwortung gegenüber den außergerichtlichen Hinrichtungen, den sogenannten „falsos positivos“ entziehen kann. Das Gericht wies darauf hin, dass die „falsos positivos“ einen Verstoß gegen völkerrechtliche Verträge darstellen. Die Regierung sei den Angehörigen der Opfer verpflichtet, einen wirksamen Rechtsbehelf zu garantieren, um die v...
Wir wollen leben – Vom Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt in Mexiko Von Katja Fritsche (Mexiko-Stadt , 09. Januar 2017, npl).- Am 25. November 2016 wurde weltweit der Internationale Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen begangen. So auch in Mexiko. Alle dreieinhalb Stunden wird dort eine Frau ermordet. 2.000 sind es jedes Jahr – Tendenz steigend. Die Täter sind in der überwiegenden Mehrheit nahe Bekannte oder Familienangehörige. In den allerwenigsten Fällen werden sie für ihre Tat zur Rechenschaft gezogen. Selbstmord wird oft als ...
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