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Mehr Gewalt und weniger Zufluchtsorte in Nicaragua Gesetzesänderung erschwert Frauen das Anzeigen von Gewalt Im vergangenen Jahr wurden zehn Feminizide gemeldet, in diesem Jahr 2015 wurden im selben Zeitraum sechs Fälle registriert, wovon fünf in der nicaraguanischen Hauptstadt Managua verübt wurden und einer an der karibischen Küste. Vier der ermordeten Frauen waren jünger als 30 Jahre. Die Aktivistinnen führen eine Dauerkampagne gegen sexualisierte Gewalt und unterstützen Frauen bei Gerichtsprozessen, indem sie die Behörden...
Gewalt gegen Frauen weiterhin Normalität Alle 18 Sekunden wird in Mexiko eine Frau geschlagen Alarmierende Zahlen offizieller Stellen in Mexiko, Kolumbien, Peru, Guatemala, Bolivien, Argentinien, Venezuela, der Dominikanischen Republik, Uruguay und Chile lassen erkennen, dass zwischen 50 und 70 Prozent der Frauen in diesen Ländern geschlagen werden oder wurden und mehr als ein Mal in ihrem Leben durch ihren Ehemann, Lebensgefährten, Freund oder Ex-Freund bedroht wurden. In Mexiko werden in jeder Minute mindestens d...
Verschleppte Mädchen – Familienangehörige prangern Straflosigkeit und Untätigkeit an Von Montserrat Antúnez Estrada Olga Tezmol, Mutter von Karla Romero Tezmol, Miriam Pascual vom zivilgesellschaftlichen Netzwerk Red Retoño, Elia Corona, Mutter von Sandra Xahuantila y Yolanda Salas, Mutter von Sarahí Tezmol bei einer Pressekonferenz. Foto: Cimac/Cesar Martínez López (Mexiko-Stadt, 14. März 2017, cimacnoticias).- Familienangehörige von Mädchen, die verschleppt und Opfer von sexueller Gewalt wurden, haben gemeinsam mit sozialen Organisationen vom Gouvern...
Ein Jahr Mexfem: Ziviler Einsatz gegen Feminizid im Bundesstaat Mexiko Von Hazel Zamora Mendieta Foto: Cimac/César Martínez López (Mexiko-Stadt, 17. Februar 2017, cimacnoticias).- Vor einem Jahr haben Familienangehörige von Feminizid-Opfern und zivile Organisationen im Bundesstaat Mexiko (Estado de México) die erste Bürgerliche Beobachtungsstelle gegen geschlechtsspezifische Gewalt, Verschwindenlassen und Feminizid im Bundesstaat Mexiko (Observatorio Ciudadano en contra de la Violencia de Género, Desaparición y Feminicidio), kurz: Mexfem,...
Regierung muss Opfer der „falsos positivos“ entschädigen José Antonio Jacanamejoy und der erst 14-jährige Deivi López Ortega wurden im Mai 2014 in der Provinz Nariño vom Militär erschossen. Foto: Verdadabierta.com (Caracas, 14. Februar 2017, telesur).- Am 14. Februar gab das kolumbianische Verfassungsgericht bekannt, dass die Regierung sich nicht ihrer Verantwortung gegenüber den außergerichtlichen Hinrichtungen, den sogenannten „falsos positivos“ entziehen kann. Das Gericht wies darauf hin, dass die „falsos positivos“ einen Ve...

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