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Umweltverschmutzung und Klimawandel bedrohen Ökosysteme
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(Lima, 22. Juni 2016, servindi).- Die guatemaltekische Tageszeitung Prensa Libre hat einen alarmierenden Bericht über den fortschreitenden Niedergang der Ökosysteme Guatemalas veröffentlicht. Im Fall des bei Sololá gelegenen Sees Atitlán beispielsweise sei noch Zeit bis 2019. Sollten bis dahin keine Maßnahmen zur Eindämmung der Verschmutzung und Wiederaufbereitung der Ökosysteme ergriffen werden, sei die verschmutzungsbedingte Schädigung des Gewässers nicht mehr zu beheben. ...
Kubas Strände schwinden
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(Lima, 28. Juni 2017, noticias aliadas).- Kuba hat einen Rückgang seiner Küstenstrände um 1,2 Meter jährlich festgestellt. Anzeichen von Erosion gebe es an 82 Prozent der 499 Stränden des Landes. Dies geht aus einer Studie des kubanischen Ministeriums für Wissenschaft, Technik und Umwelt hervor, die am vergangenen 5. Juni, dem Weltumwelttag, veröffentlicht wurde. Zu den „spürbaren“ Auswirkungen des Klimawandels in den Küstengebieten zählen die Expert*innen auch den „langsa...
Die Klimakrise fordert Ihren Tribut
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(Berlin, 18. Juni 2019, npl).- Die ersten Opfer der Klimakrise in Mexiko sind die Bewohner*innen Cachimbos. Das Fischerdorf liegt auf einer schmalen Landzunge am Istmo de Tehuantepec im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca. Bereits 2013 wurde der Ort durch den Hurricane Barbara zu großen Teilen zerstört. Bei Rückkehr der Bewohner*innen wurde davor gewarnt, dass sich die Lage in Zukunft verschlimmern wird. Seitdem fliehen die Menschen jedes Jahr während der Hurricane-Saison ...
Bolsonaro will Geld für Landbesitzer statt für Regenwald ausgeben
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(Montevideo, 29. Mai 2019, la diaria).- Am 27. Mai hat sich der brasilianische Umweltminister Ricardo Salles mit Vertreter*innen Norwegens und Deutschlands getroffen, um mit ihnen über veränderte Vorgaben bei der Geldervergabe des Amazonienfonds zu sprechen. Norwegen und Deutschland finanzieren den Fonds, mit dem Abholzungen verhindert und gerodete Gebiete wieder aufgeforstet werden sollen. Die brasilianische Regierung von Jair Bolsonaro plant nun, einen Teil der Gelder des F...
Costa Rica: Abschied von fossilen Brennstoffen bis 2050
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(Lima, 27. Februar 2019, Servindi).- Costa Rica legt einen nationalen Plan zum Kohleausstieg und anderen fossilen Brennstoffen vor. Bis 2050 will das mittelamerikanische Land zu hundert Prozent auf fossile Brennstoffe verzichten. Begonnen wird mit der Umstellung der Energieversorgung im Transport- und Bausektor. Der Plan soll durch die Förderung von erneuerbaren Energien umgesetzt werden - und zwar nicht nur im öffentlichen und privaten Transportsektor, sondern auch in andere...