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„Marsch der Würde“ erreicht Guatemala-Stadt
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(Guatemala-Stadt, 8. Mai 2019, telesur).- Der "Marsch der Würde" hat am Mittwoch, 8. Mai, nach acht Tagen die guatemaltekische Hauptstadt erreicht. Mit dem Marsch haben 1.500 guatemaltekische Bäuer*innen, Indigene und Mitglieder sozialer Bewegungen gegen Korruption, aber auch gegen Kriminalisierung und Verfolgung seitens der Regierung demonstriert. Zudem versuchten sie mit dem Marsch ihre Rechte und ihr Land zu verteidigen, von dem sie teilweise von Unternehmer*innen vertrieb...
Verschärftes Vorgehen gegen Migrant*innen an Mexikos Südgrenze
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(Mexiko-Stadt, 3. Mai 2019, desinformémonos).- Als Antwort auf die humanitäre Krise an der mexikanischen Südgrenze habe die Regierung des mexikanischen Präsidenten Andrés Manuel López Obrador (AMLO) nur "Verfolgung und Kriminalisierung" der zentralamerikanischen Migrant*innen parat, krisitisierte ein Dachverband von 200 Organisationen und Einzelpersonen. Mit der Festnahme von Kindern habe die Regierung zudem "schwere Menschenrechtsvergehen" begangen. Nach Angaben der Organ...
900 Indigene aus Venezuela nach Brasilien geflohen
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(Lima, 30. April 2019, servindi).- 900 Pemonen-Indigene aus 14 venezolanischen Gemeinden sollen aus der Provinz Bolívar nach Brasilien geflohen sein. Das teilte der Indigenen-Beauftragte der venezolanischen NGO Foro Penal, Olnar Ortiz, auf einer Pressekonferenz mit. Die über 900 Indigenen seien aus Angst und aufgrund von Bedrohungen geflohen, erklärte Ortiz. Gegenwärtig befänden sich die Indigenen in einem Camp des UN-Flüchtlingshilfswerks. Etwa 800 der Vertriebenen befinden ...
Indigene Rechte und Regierungspolitik im Bergbau
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(Mexiko-Stadt, 26. April 2019, la jornada).- Schlechte Nachrichten für den mexikanischen Präsidenten. In seiner morgendlichen Pressekonferenz am 18. März erklärte der Regierungschef, es würden keine weitere Bergbaukonzessionen auf dem nationalen Territorium erteilt. Gleichzeitig versicherte er, keine der von den Vorgängerregierungen genehmigten Konzessionen würde zurückgenommen. „Die Konzessionen bleiben bestehen. Sie werden nicht widerrufen, ganz einfach. Damit unsere Gegner...
Mexiko: Gewaltrekord im ersten Quartal 2019
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(Mexiko-Stadt, 23. April 2019, npl).- Das jüngste Massaker an 13 Personen, die am 19. April in der Stadt Minatitlán im mexikanischen Bundesstaat Veracruz an einer Familienfeier teilnahmen, legte den Finger noch einmal tief in die Wunde. Die teils naiven Hoffnungen, mit dem Amtsantritt von Präsident Andrés Manuel López Obrador (Amlo) am 1. Dezember 2018 würde sich die Verbrechens- und Menschenrechtslage in Mexiko schnell und radikal verbessern, haben in den vergangenen Monaten...