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Trump zeigt sich zufrieden mit Mexikos Migrationspolitik
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(Washington/Mexiko-Stadt, 23. Juni 2019, amerika21).- Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hat sich lobend über die Migrationspolitik der mexikanischen Regierung geäußert. Anfang dieser Woche hatte deren Präsident Andrés Manuel López Obrador, kurz Amlo, die ersten 426 von insgesamt 6.000 Mitgliedern der neuen Nationalgarde (Guardia Nacional) an die mexikanische Südgrenze mit Guatemala entsendet. Die Truppen sollen die Geflüchteten aus El Salvador, Guatemala und Hondura...
Neue restriktive Maßnahmen gegen Migrant*innen
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(Mexiko-Stadt, 20. Juni 2019, cimacnoticias).- Mexiko geht mit neuen restriktiven Maßnahmen gegen Migrant*innen aus Mittelamerika vor. Das Innenministerium hat die Busunternehmen des Landes in einem Brief darauf hingewiesen, dass diese vor der Reise die Papiere ihrer Passagiere prüfen müssten. Dazu seien sie durch das Migrationsgesetz verpflichtet. Der Brief wurde zwar schon im April verschickt, der Druck auf die Firmen aber seit Anfang Juni erhöht. Am 7. Juni hat Mexiko in d...
Schlepper sind Nutznießer der verschärften Migrationspolitik
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(Oaxaca-Stadt, 13. Juni 2019, educa oaxaca).- Eine Woche nach dem Migrationsabkommen mit den USA hat der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador am 13. Juni erklärt, die Mehrheit der Migrant*innen würden aus Not und auf der Suche nach einem besseren Leben ins Exil gehen; deshalb müsse sich um sie gekümmert werden. Anlass seiner Rede waren die Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag der Ankunft spanischer Geflüchteter in Mexiko. Gleichzeitig wurde allerdings bekannt, dass...
Chiapas: Indigene und Behörden schließen Nichtangriffspakt
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(Lima, 6. Juni 2019, servindi/poonal).- Nach jahrelangen Auseinandersetzungen haben Vertreter*innen indigener Völker und der Regierung des südmexikanischen Bundesstaates Chiapas einen Nichtangriffspakt geschlossen. Damit soll ein Schlussstrich unter die Feindseligkeiten gezogen werden, die allein in diesem Jahr bereits 34 Todesopfer gefordert haben. Teil der Vereinbarung ist eine bessere Infrastruktur für die Indigenen und die Freilassung politischer Gefangener von indigenen ...
Verschärftes Vorgehen gegen Migrant*innen an Mexikos Südgrenze
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(Mexiko-Stadt, 3. Mai 2019, desinformémonos).- Als Antwort auf die humanitäre Krise an der mexikanischen Südgrenze habe die Regierung des mexikanischen Präsidenten Andrés Manuel López Obrador (AMLO) nur "Verfolgung und Kriminalisierung" der zentralamerikanischen Migrant*innen parat, krisitisierte ein Dachverband von 200 Organisationen und Einzelpersonen. Mit der Festnahme von Kindern habe die Regierung zudem "schwere Menschenrechtsvergehen" begangen. Nach Angaben der Organ...