Frauen und Queer / Mujeres y Queer


Über Sex und Gender wird überall debattiert. Wir machen mit! In Lateinamerika gerade hoch im Kurs: sexuelle Dissidenz. Bei uns erfahrt ihr, was es damit auf sich hat. Außerdem verfolgen wir die Kämpfe gegen Gewalt an Frauen, fragen ob der Karneval queer ist und an welche intersektionalen Grenzen eigentlich indigene Medienmacherinnen stoßen. Fest steht: Themen gibt es mindestens so viele wie Geschlechter.

Für die Legalisierung der Abtreibung! Feminist*innen erobern wieder die Straßen von Buenos Aires
Für die Legalisierung der Abtreibung! Feminist*innen erobern wieder die Straßen von Buenos Aires
Am 4. Juni 2018 waren die Straßen wieder zum Bersten gefüllt: Die Forderung nach dem Gesetz zum Freiwilligen Abbruch der Schwangerschaft war deutlich. Gegen die machistische Gewalt, aber auch gegen die Strukturanpassungsprogramme und die Verarmung der Bevölkerung durch die Politik der Cambiemos-Regierung gingen die Leute auf die Straße. Die Chronik
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8. März: Manifest des Internationalen Frauenstreiks
8. März: Manifest des Internationalen Frauenstreiks
„Wenn euch unsere Leben nichts wert sind, dann produziert doch ohne uns", ist wieder das Motto des internationalen Streiks, der von Lateinamerika und der Karibik ausgeht, wo der Schrei nach „Keine einzige mehr, Wir Wollen Uns Lebendig" wie eine Explosion in allen Ecken Widerhall findet. Wir stehen auf gegen alle
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El Salvador: Teodora Vásquez ist nach über zehn Jahren frei!
El Salvador: Teodora Vásquez ist nach über zehn Jahren frei!
Teodora del Carmen Vásquez ist nach mehr als zehn Jahren Gefängnis in El Salvador Ende vergangener Woche freigelassen worden. Sie war im Jahr 2007 zu 30 Jahren Haft verurteilt worden, nachdem sie eine Totgeburt erlitten hatte. Das Gericht hielt es damals für erwiesen, dass sie ihr Kind bei der Geburt
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Kampagne gegen Femizide
2017: Femizide in der Dominikanischen Republik steigen an
2017: Femizide in der Dominikanischen Republik steigen an
Die dominikanische Gesellschaft ist sich bewusst, dass das Jahr 2017 mit einer der höchsten Femizidraten geendet hat. Ein Missstand der dafür sorgt, dass die Dominikanische Republik im regionalen Ranking der Femizide noch weiter nach vorne auf die ersten Plätze rutscht. Zwei von fünf Todesfällen sind auf häusliche Gewalt zurückzuführen. Das
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Protest gegen machistische Gewalt
Gewalt gegen Escort-Arbeiterinnen
Gewalt gegen Escort-Arbeiterinnen
Ende Dezember wurde die Argentinierin Karen Ailen ermordet in einem Hotel in Mexiko-Stadt aufgefunden. Vergangenen November fand man die Leiche von Génesis Ullyannis Gibson aus Venezuela. „Wir fordern Gerechtigkeit für die Compañeras, es gibt viele Hinweise, die untersucht werden müssen. Die Verbrechen dürfen nicht ad acta gelegt werden und die
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Feministische Stimmen gegen machistische Gewalt
Feministische Stimmen gegen machistische Gewalt
Wir alle sind ni una menos, es ist eine kollektive Erfahrung. Eine kollektive Erfahrung, weil alle Frauen von verschiedenen Formen sexistischer oder sexualisierter Gewalt betroffen sind. Eine kollektive Erfahrung aber auch, weil die betroffenen Frauen sich nicht mehr alleine fühlen. Sich nicht mehr schuldig fühlen, sondern die Schuldigen anklagen. Die
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Feministische Stimmen gegen machistische Gewalt
Feministische Stimmen gegen machistische Gewalt
¡Ni una menos! Keine einzige Frau soll mehr der machistischen Gewalt zum Opfer fallen. Das fordert die argentinische Ni una menos-Bewegung, die seit 2015 den öffentlichen Diskurs um Frauenrechte mitbestimmt. Der Fokus der Bewegung liegt auf Femiziden, der extremsten Form der Gewalt gegen Frauen. Die feministische Bewegung in Argentinien hat
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