Oaxaca: Indigene Kommune erfolgreich gegen Bergbaukonzern

Teilnehmer folgen dem Podium (Encuentro Mesoamericano contra la Minería) Copyright 2013 - Knut Hildebrandt
Teilnehmer*innen folgen dem Podium
(Encuentro Mesoamericano contra la Minería 2013), Copyright Knut Hildebrandt

Seit Inkrafttreten des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens NAFTA im Januar 1994 geraten Mexikos indigene Kommunen immer mehr unter Druck. Transnationale Bergbaukonzerne wollen auf ihren Territorien Rohstoffe fördern. Begünstigt werden sie dabei durch die neoliberale Politik der mexikanischen Regierung. Großzügig vergibt diese Konzessionen zum Abbau von Gold, Silber und anderen Mineralien. Steuern müssen die ausländischen Konzerne kaum zahlen. Die Menschen vor Ort dagegen gehen meist leer aus. Oftmals verlieren sie sogar ihre Heimat.
Es geht auch anders: Das zeigt eine kleine Gemeinde im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca. Seit mehr als zehn Jahren verteidigt die indigene Bevölkerung von Capulalpam de Méndez erfolgreich ihr Recht auf Wasser, eine saubere Umwelt und auf selbstbestimmte Entwicklung.

poonal_kleinDen poonal- Artikel zu diesem Beitrag findet ihr hier.

 

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