„Bosque el Domo“ oder: Wie das Leben besser sein könnte

Wenn man mit der lancha, dem Schnellboot über den Golf von Urabá nach San Patxo kommt, sieht man im Wald über der Küste eine weiße runde Kugel leuchten. Auf dem Trampelpfad etwas außerhalb des Dorfes San Patxo weist ein unscheinbares Schild auf die weiße Kuppel hin: ,,Bosque el Domo“ steht drauf. Hundert Meter geht’s einen steilen Pfad bergauf, an der Glocke läuten, ein Hund bellt, und schon kommt Rodrigo Jiménez, ein hagerer, freundlicher Enddreißiger mit dünnem Bart und schmaler Brille.

 

Hier, in der entlegenen Provinz Chocó im Norden Kolumbiens, gibt es ein ziemlich ungewöhnliches Wohnprojekt. Im Jahr 2001 ist eine Gruppe junger Leute aus der kolumbianischen Großstadt Cali in die dünn besiedelte Bergregion gezogen, um ökologisch und nachhaltig zu leben, ohne auf moderne Annehmlichkeiten zu verzichten.

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