Das könnte dich auch interessieren

21 Migrant*innen in Mexiko verhaftet (Mexiko-Stadt, 10. September 2016, prensa latina).- 21 Migrant*innen aus mehreren zentralamerikanischen Ländern wurden von der mexikanischen Polizei verhaftet und der Nationalen Migrationsbehörde übergeben. Ihnen wird vorgeworfen, versucht zu haben, illegal die Grenze in die USA zu überqueren. Es handelt sich um 13 Personen aus El Salvador, fünf aus Honduras, zwei aus Nicaragua und einer aus Guatemala.Die Menschen wurden in der Gemeinde Reynosa im nördlichen mexikanischen...
Frauen und Migration – Eine besondere Herausforderung für den Schutz der Menschenrechte Von Markus Plate, San JoséSan José/Berlin, 28. August 2016, npl).- Die weltweite Migration hat in den letzten Jahren in absoluten Zahlen deutlich zugenommen. Mittlerweile lebt eine Viertelmilliarde Menschen außerhalb ihres Geburtslandes. Der Anteil an Frauen für die das zutrifft, steigt beständig. Seit der Jahrtausendwende migrieren mehr Frauen als Männer. Für sie ist Migration besonders schwierig: Frauen laufen stärker Gefahr als Männer, auf ihrer Reise oder im Ziel...
Arbeitsmigrantinnen in Mittelamerika genießen keinen rechtlichen Schutz Von Angélica Jocelyn Soto Espinosa(Mexiko-Stadt, 29. Februar 2016, cimac).- In Mexiko, Guatemala, El Salvador, Honduras oder Nicaragua existieren keinerlei arbeitsrechtliche Regelungen für die Beschäftigung im Ausland, die den Frauen, die temporär zum Arbeiten in die USA oder nach Kanada wollen, irgendwelche Rechte einräumt. Das hat der Bericht „Einstellungsregeln: Herkunftsländer“ deutlich gemacht. Besonders gefährdet sind demnach Indígenas und andere schutzbedürfti...
FARC: „Wir müssen der tendenziösen Medienberichterstattung ein Ende setzen“ Von Yina Tatiana Piragauta, Red de Comunicadores Populares del Sur(Kolumbien, 1. Februar 2016, prensa rural).- Die Guerillera Alexandra Nariño, Mitglied der Friedensdelegation der FARC, erklärte sich zu einem Exklusivinterview mit dem Netzwerk Red de Comunicadores Populares del Sur (Berichterstatter*innen des Volkes im Süden) bereit. Das Gespräch fand im Urwald von Putumayo im Rahmen des Projekts Friedenspädagogik statt, an dem einige Delegierte der Verhandlungsrunde...
Erste Kubaner*innen können Reise fortsetzen von Markus Plate(San José, 13. Januar 2016, voces nuestras).- Für die rund 8.000 Kubaner*innen, die seit Mitte November in Costa Rica und geringerer Zahl in Panama festsitzen (poonal berichtete), scheint das Warten bald ein Ende zu haben. Am Abend des 12.1. startete ein erster Flug von Costa Rica nach El Salvador. Vorausgegangen waren zähe Verhandlungen zwischen den Staaten Zentralamerikas. Zunächst dürfen aber nur 180 Menschen im Rahmen eines Pilotprojektes weiterreisen....

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *