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Immer mehr Frauen auf der Flucht
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Die weltweite Migration hat in den letzten Jahrzehnten in absoluten Zahlen deutlich zugenommen. Mittlerweile lebt eine Viertelmilliarde Menschen außerhalb ihres Geburtslandes. Der Anteil an Frauen steigt beständig, seit kurz nach der Jahrtausendwende migrieren mehr Frauen als Männer. Ihre Migrationsbedingungen sind dabei noch um einiges schwieriger. Frauen laufen mehr als Männer Gefahr, auf ihrer Reise oder im Zielland zu Opfern von Menschenrechtsverletzungen zu werden, sind ...
Massenabschiebungen zum Jahresbeginn
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(Mexiko, 04. Januar 2016, desinformémonos).- Die USA haben von Januar bis September 2015 über 235.000 Menschen nach Mexiko und Zentralamerika abgeschoben. Und auch im neuen Jahr setzen die Behörden ihre Abschiebewelle fort: Bereits am Morgen des 2. Januar wurden in mehreren US-Bundesstaaten zeitgleich Häuser durchsucht und über 120 Männer, Frauen und Kinder verhaftet und in ein Abschiebezentrum nach Texas abtransportiert. Die Polizei- und Zollbehörde ICE, die dem US-Heimatsch...
onda-info 465
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Hallo und Willkommen zum onda-info 465, mit und neben Geburtstagspartys, technischen Problemen mit einem kaputtem Studio- Server und Verkehrsstaus auf Grund von Ferienbaustellen hat sich die Redaktion bei Laune gehalten. Und so präsentieren wir euch heute das onda- info 465. Nach der Meldung zur US- Migrationspolitik geht es auch gleich los mit zwei Beiträgen: Ein Interview mit dem feministischen Netzwerk Socorristas aus Argentinien führten unsere Kolleginnen von den La...
Trump droht Guatemala mit Strafzöllen
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(Washington, 24. Juli 2019, democracy now/poonal).- US-Präsident Donald Trump hat Guatemala mit Vergeltungsmaßnahmen gedroht, weil das Land keinen Deal mit den USA unterzeichnet hat, in dem es sich als so genannter "sicherer Drittstaat" erklärt. In einem Tweet vom 23. Juli erklärte Trump Guatemala für "nicht gut" und drohte mit der Erhebung von Strafzöllen, Steuern auf Überweisungen, sowie einem nicht näher erläuterten "Bann" gegen Guatemala. Zuvor hatte Guatemalas Präside...
Protestaktionen zum Schutz von Migrant*innen
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(Berlin, 23. Juli 2019, npl).- Am 18. Juli fand in der US-Hauptstadt Washington eine Protestaktion von Katholik*innen gegen die Migrationspolitik der Trump-Administration statt. Die Aktion fand während einer Anhörung über den Umgang der Migrationsbehörde mit geflüchteten Kindern statt. Aufgerufen hatte die katholische Menschenrechtsorganisation „Franciscan Action Network“. 70 Aktivist*innen, viele von ihnen Nonnen, wurden im Washingtoner Kapitol verhaftet. Sie hatten mit Bild...