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Die neuesten Beiträge

URUGUAY

Geheimarchiv mit Krankenakten aus Diktaturzeit in Militärkrankenhaus entdeckt PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 10. März 2010

(Buenos Aires, 26. Februar 2010, púlsar).- Das uruguayische Verteidigungsministerium fand in einem Militärkrankenhaus ein riesiges Archiv mit ca. 40.000 Krankenakten aus den 70er Jahren von denen man bisher angenommen hatte, dass sie verloren gegangen oder vernichtet worden waren.

erschienen in Poonal Nr. 886 | Weiterlesen...
 

BOLIVIEN-BRASILIEN-PERU

Ergeht es uns wie Amazonien? PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 10. März 2010

von Jubenal Quispe

(La Paz, 10. Februar 2010, bolpress).- Mit der Meldung: „Alarm im brasilianischen Amazonasgebiet: In Brasilien, wo sich 23 Prozent der Süßwasserreserven der Welt befinden, hat das Flusssystem in den letzten sechs Monaten mehr Veränderungen durchlaufen als in den vergangenen 100 Jahren“, versuchte die spanische Tageszeitung El País am 29. Dezember 2009, die Welt wachzurütteln. Einige Wochen später berichtete die Nachrichtenagentur EFE, dass in Brasilien allein zwischen Oktober und November letzten Jahres 247,6 Quadratkilometer Amazonaswald gerodet worden seien. Fast zeitgleich meldete das bolivianische Nationale Institut für agrar- und forstwirtschaftliche Innovation INIAF (Instituto Nacional de Innovación Agropecuaria y Forestal de Bolivia), dass jedes Jahr zwischen 270.000 und 300.000 Quadratkilometer des bolivianischen Amazonaswaldes verloren gingen. Im selben Bericht hieß es, dass durch Feuer, Motorsägen und Traktoren bereits mehr als fünf Prozent der bolivianischen Wälder zerstört worden seien.

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MEXIKO

Mehrheitlich Staatsbedienstete für Angriffe auf JournalistInnen verantwortlich PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 07. März 2010

(Guatemala-Stadt, 15. Februar 2010, cerigua).- Angestellte des öffentlichen Sektors auf allen drei Ebenen der Regierung bedrohen am häufigsten die Pressefreiheit in Mexiko. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Journalismus und Öffentliche Ethik CEPET (Centro de Periodismo y Ética Pública), die am 22. Februar in Mexiko-Stadt präsentiert wurde. In der Studie wird das Jahr 2009 als eines der schlimmsten für die Presselandschaft bezeichnet, wobei nicht nur auf die Zahl der Morde, sondern auch Drohungen, Schläge, illegale Verhaftungen und das Entwenden der Ausrüstung Bezug genommen wird.

erschienen in Poonal Nr. 885 | Weiterlesen...
 
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