Chile: Bleiben die Fischernetze bald leer?

Chile Caleta Nils Brock Die chilenische Küche ist berühmt für ihre Schlichtheit. Abwechslung auf den Teller bringen vor allem die unzähligen Krusten-, Weichtiere und Fischarten. Der Fang und Handel mit den Früchten des Meeres ist für viele Menschen an der Küstenregion seit jeher eine wichtige und oft die einzige Einnahmequelle. Doch in den letzten Jahren ist es immer schwerer geworden, die Netze zu füllen. 50 Prozent aller kommerzialisierten Spezies sind überfischt.
Schuld daran sind weniger die kleinen Fischerkooperativen als große Schleppnetzflotten, die das Meer unermüdlich wie schwimmende Mähdrescher durchpflügen. Doch statt auf legalem Wege den maritimen Raubbau zu stoppen, haben korrupte Politiker aller Couleur die Lage nur noch verschlimmert. Wir haben uns umgeschaut in der Hafenstadt Valpariaso und dort noch ein paar Fischer zu finden ist gar nicht so einfach…

 

poonalDen Artikel zum Audiobeitrag findet ihr hier:

CC BY-SA 4.0 Chile: Bleiben die Fischernetze bald leer? von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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