Rotes Kreuz


Ecuador

Steuererhöhungen zur Finanzierung des Wiederaufbaus nach Erdbeben

(Montevideo, 22. April 2016, la diaria).- Die ecuadorianische Regierung erklärte, sie werde “außergewöhnliche Maßnahmen” ergreifen, um den Wiederaufbau in den vom Erdbeben betroffenen Regionen des Landes zu bewerkstelligen. Am vergangenen 16. April wurde Ecuador von einem Erdbeben erschüttert, dem 557 Menschen zum Opfer fielen, 5.733 Personen wurden verwundet und 163 Menschen gelten als vermisst. Präsident Correa kündigte die Erhöhung von Steuern und Beiträgen zur Finanzierung des Wiederaufbaus in den vom Beben betroffenen Gebieten an. Auch wenn die genaue Höhe des Schadens noch nicht beziffert werden könne, rechne man mit drei Mrd. US-Dollar. […]


haiti Rotes Kreuz. Foto: Adital/kaosenlared
Haiti USA
Fokus: Menschenrechte 2015

Rotes Kreuz weist Anschuldigung über Veruntreuung zurück

von Cristina Fontenele (Fortaleza, 22. Juli 2015, adital).- Das Rote Kreuz der Vereinigten Staaten wird beschuldigt, 500 Millionen US-Dollar unterschlagen zu haben. Das Geld war für den Wohnungsbau Haitis gesammelt worden, nachdem ein Erdbeben das Land am 12. Januar 2010 zerstört hatte. 300.000 Menschen kamen dabei ums Leben, 350.000 wurden verletzt und mehr als zwei Millionen obdachlos. Laut Nachforschungen der Nachrichtenagenturen für investigativen Journalismus ProPublica und NPR hätte das Rote Kreuz nur sechs Häuser bauen lassen, behaupte aber, Wohnungen für mehr als 130.000 Menschen zur Verfügung gestellt zu haben. […]


Haiti

44 Cholera-Tote nach Hurrikan Sandy

(Havanna, 20. November 2012, prensa latina).- Die Zahl der Todesopfer durch Cholera nach den Verheerungen des Wirbelsturms Sandy Ende des vergangenen Monats ist auf 44 Personen angestiegen. Dies teilte das haitianische Gesundheitsministerium am 20. November mit.   […]


Haiti

Erneuter Ausbruch der Cholera

(Havanna, 07. Juli 2011, prensa latina-poonal).- Das Gesundheitsministerium Haitis hat am vergangen 7. Juli seine Besorgnis angesichts eines erneuten Ausbruchs der Cholera geäußert. Seit Mai sind durch die schweren Unwetter weite Teile des Landes überschwemmt. Vor allem rings um die Hauptstadt Port-au-Prince seien neue Herde ausgebrochen. Bessere hygienische Versorgung sei nötig, um die weitere Verbreitung der Epidemie zu verhindern, so der Minister. […]