Gesundheit ist in Lateinamerika zum Luxus geworden. Die wenigsten Menschen sind überhaupt krankenversichert. Für die Massen gibt es zwar Generika-Medizin, aber fast immer ohne Qualitätskontrollen. Hinzu kommt der Raubbau an der Natur. Pestizide und Genfood gehen auf Kosten der Gesundheit der Bevölkerung. Böden und Wasser werden verseucht. Traditionelle Heilpflanzen verschwinden. Eine bittere Pille.

David gegen Goliath: Vom Kampf brasilianischer Chemiearbeiter*innen
David gegen Goliath: Vom Kampf brasilianischer Chemiearbeiter*innen
Von Jessica Zeller. (Berlin, 18. Dezember 2016, npl). Eine kleine brasilianische Chemiegewerkschaft hat es geschafft, zwei transnationale Konzerne – Shell und BASF – zu einer beispiellosen Vereinbarung zu verpflichten: Individuelle Entschädigung für rund 500 Betroffene und ihre Kinder sowie ein Fonds für Projekte zur Behandlung von Berufskrankheiten. Wie dieser Erfolg
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Leben vor Profit: Vom Kampf brasilianischer Chemiearbeiter
Leben vor Profit: Vom Kampf brasilianischer Chemiearbeiter
David gegen Goliath. Eine kleine brasilianische Chemiegewerkschaft hat es geschafft, zwei transnationale Konzerne -Shell und BASF- zu einer beispiellosen Vereinbarung zu verpflichten. Mehr als zwanzig Jahre lang wurden im Werk von Paulínia im Bundesstaat Sao Paulo krebserregende Stoffe produziert. Das Ergebnis einer jahrelangen Auseinandersetzung der Arbeiterinnen und Arbeiter: Individuelle Entschädigung
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Genmais USA lindsay Eyink CC BY 2.0 flickr
Nobelpreisträger als Diener*innen von Monsanto und Syngenta
Nobelpreisträger als Diener*innen von Monsanto und Syngenta
Selten haben sich so viele Prominente aus dem Wissenschaftslager auf so wenig Raum ihrer Ignoranz gerühmt. So geschehen in dem öffentlichen Brief, mit dem hundert Nobelpreisträger*innen am 30. Juni die Genpflanzen und insbesondere den sogenannten “goldenen Reis” verteidigten. Sie griffen Greenpeace an, weil die Organisation diese Pflanzen kritisiert. Die Botschaft
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„Selbstmorde indigener Frauen haben in den letzten Jahren zugenommen“
„Selbstmorde indigener Frauen haben in den letzten Jahren zugenommen“
(Lima, 30. März 2016, servindi-poonal). - Neue Umstände, wie ein Einkommen aus illegaler Bewirtschaftung ihres Landbesitzes oder Bergbau ohne die entsprechende Überwachung von Umwelt- und sozialen Folgen, tragen zur Verschlechterung der Lebensbedingungen indigener Frauen bei. Das führt dazu, dass einige die Entscheidung treffen, sich das Leben zu nehmen.
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