Kunst in der Pandemie

Die guatemaltekische Aktivistin und Rapperin Rebeca Lane. Foto: Rebeca Lane

Kunst als Mittel zur Überwindung der Pandemie – auch das ist ein Teil der Neuen Normalität, die heute so sehr in aller Munde ist. Während die Lockerung der Beschränkungen oder die Impfung für Kinder vieldiskutierte Themen sind, spricht derzeit kaum noch jemand über Lockdown, social distancing, Händewaschen, Masken, Handdesinfektionsmittel, Einschränkung der Bewegungsfreiheit und Selbstisolierung. Doch was bedeutet es, unter heutigen Bedingungen als freischaffende*r Künstler*in zu arbeiten?

Dieser Beitrag basiert auf einer spanischsprachigen Produktion vom Radio Matraca, übersetzt ins Deutsche vom Radio Onda.

Hier geht es zum spanischen Orginalbeitrag.

Und hier lang gehts zum passenden Artikel auf Deutsch bei poonal.

CC BY-SA 4.0 Kunst in der Pandemie von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

Das könnte dich auch interessieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Webseite möchte Cookies für ein optimales Surferlebnis und zur anonymisierten statistischen Auswertung benutzen. Eine eingeschränkte Nutzung der Webseite ist auch ohne Cookies möglich. Siehe auch unsere Datenschutzerklärung.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen