Männlichkeiten: Was steht hinter dem Begriff aus der Gendertheorie?

Neue Männer braucht das Land
Foto: Piqsels (lizenzfrei)

(Buenos Aires, 4. April 2021, ANRed).- Nicht „Männer“, nicht „Personen männlichen Geschlechts“, sondern Männlichkeiten: Der Begriff ist nicht neu, hat aber eine neue Bedeutung bekommen; man liest und hört ihn immer öfter in den Diskursen im Themenfeld von Feminismen, deren aufklärerisch-kritischer Ansatz mittlerweile ebenfalls im Plural ausgedrückt wird.

Geschlechterverwirrung

In seinem Buch „Des Hommes justes. Du patriarcat aux nouvelles masculinités“ („Gerechte Männer. Vom Ende des Patriarchats und den neuen Männlichkeiten“) beschreibt der französische Historiker, Lehrer und Schriftsteller Ivan Jablonka den Weg des Patriarchats vom Beginn der Menschheit, als Männer auf die Jagd gingen und Frauen sich den Aufgaben im Zusammenhang mit der Fortpflanzung ihrer eigenen neuen Arten widmeten, bis in die heutige Zeit, wo die Aufteilung von Macht und gesellschaftlichen Aufgaben immer noch konstanter Gegenstand von Auseinandersetzungen ist, sich jedoch auch im Umbruch befindet. Der französische Historiker und Autor von „Laëtitia oder das Ende der Mannheit“ entwirft das Modell einer gerechteren Welt, in der Männer nicht zuletzt zu ihrem eigenen Besten ihre Privilegien aufgeben, und gibt seinen Leser*innen eine Reihe von Aufgaben für die gerechten Männer von morgen an die Hand. „Das patriarchale System verlangt die Übereinstimmung von Geschlecht, Gender und Begehren. Die Frau ist unterwürfig und weiblich, der Mann maskulin und dominant; und beide ergänzen einander, in der Liebe und in der Familie. Tatsächlich jedoch ist Weiblichkeit ebenso wenig den Frauen vorbehalten, wie Männer an Maskulinität und Heterosexualität gebunden sind. Indem wir „Geschlechterverwirrung“ säen, erweitern wir das Feld unserer eigenen Möglichkeiten. Das ist die große Lektion, die Judith Butler uns gelehrt hat.“

Im Gespräch mit Lucho Fabbri

Lucho Fabbri, Politikwissenschaftler und Doktor der Sozialwissenschaften aus Argentinien, ist Mitbegründer der Antipatriarchalen Männergruppen La Plata (2009) und Rosario (2013) und Mitinitiator des Landesweiten Verbands der Männergruppen (2012), der sich seit 2016 international organisiert (Encuentros Latinoamericanos de Varones Antipatriarcales, kurz: ELVAs). Seit 2018 ist Fabbri Mitglied im „Institut Maskulinitäten und gesellschaftlicher Wandel“ und im Netzwerk MenEngage Lateinamerika. Derzeit ist er Ansprechpartner für Gender und Sexualitäten im Rektorat der Nationalen Universität von Rosario. Ferner hat er an einer Empfehlung des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) für die Arbeit in Bildungsumfeld mitgearbeitet.

Seit wann spricht man von Männlichkeiten?

Die Studien über Männer und Männlichkeiten entstanden in den 80er und 90er Jahren im englischsprachigen Hochschulkontext als Ableger der Frauenforschung. Der Begriff Masculinities wurde später von den Gender-Studies als Forschungsfeld aufgegriffen und fand im Laufe der Zeit als „masculinidades“ auch in einigen spanischsprachigen Ländern wie Spanien und Mexiko Verbreitung.

Warum der Plural?

Man kann von Männlichkeit sowohl im Singular als auch im Plural sprechen. Ich persönlich verwende beide Bezeichnungen in einer jeweils anderen Bedeutung: Mit dem Begriff im Singular beziehe ich mich nicht auf die Männlichkeit einer bestimmten Person oder auf eine Identität oder ein Subjekt, sondern auf ein Machtmittel, bestehend aus einer Sammlung von Praktiken und Diskursen, die uns als Männern bei der Geburt zugewiesen wird und mit denen wir sozialisiert werden; es geht um die Idee der Männlichkeit als Mandat, das bestimmte Formen von Ungleichheit und Gewalt produziert und reproduziert. Die männliche Sozialisierung soll uns Männer veranlassen zu glauben, dass Frauen, dass Weiblichkeiten, ihr Dasein, ihre Energie, ihre Sexualität, ihre Körper uns zur Verfügung stehen. Wenn ich von Männlichkeiten im Plural spreche, beziehe ich mich auf die Vielzahl von Identitäten, Körpern, von Subjektivitäten, die sich mit einer individuellen, singulären Aneignung dieser Idee von Männlichkeit identifizieren und sie der Welt präsentieren. „Männlichkeiten“ impliziert eine Vielfalt von Körpern, die nicht nur Cis-Männer und heterosexuelle Männer, sondern auch andere männliche Identitäten und sexuelle Orientierungen sowie trans-, lesbische und nicht-binäre Männlichkeiten einbezieht. Von Männlichkeiten im Plural zu sprechen ist somit ein Zugeständnis an die Heterogenität von Körpern, die sich mit diesem Begriff identifizieren.

Warum ist es wichtig, schon in der Schule mit dem Thema anzufangen?

Will man der Legitimität dieses kulturellen Männlichkeitsmandats der patriarchalen Ideologie wirksam entgegenarbeiten, kann man gar nicht früh genug mit Bewusstseinsbildung, Reflexion und Sensibilisierung für das Problemfeld anfangen, das gilt für das formale Bildungssystem ebenso wie andere Sozialisationsräume, mit denen wir Männer in Berührung kommen. Je früher wir mit der kritischen Reflexion beginnen, die es uns erlaubt, dieses Mandat zu erkennen, desto besser wird es uns gelingen, eine autonomere, freiere, vielfältigere Form von Männlichkeit zu entwerfen und die Gleichberechtigung aller Gender-Identitäten in die Praxis umzusetzen.

Was denkst du über das Micaela-Gesetz? Und wie kann man Männern klar machen, dass es an der Zeit ist, bestimmte Privilegien aufzugeben?

Wie die Sexualerziehung in Schulen (Educación Sexual Integral, ESI) ist das Micaela-Gesetz ein vorbeugendes Instrument zur Verhinderung von Gewalt, das auf pädagogische Förderung setzt, um den Aufbau anderer Verbindungen zu ermöglichen. Ich denke, grundlegend für beide ist, dass die Bildungsarbeit nicht im bloßen theoretischen und normativen Rahmen verhaftet bleibt, sondern den Raum lässt, um kollektiv neues Wissen zu konstruieren und unsere Überzeugungen und unsere Praxis zu hinterfragen, so dass wir wirklich in der Lage sind, unser Verhalten zu ändern. Wenn wir uns nur mit Theorien und Gesetzen befassen, wird es uns nicht gelingen, etwas an der Art, wie wir Verbindungen aufnehmen und uns aufeinander beziehen, zu verändern.

Wie ist dein Konzept von Männlichkeiten auf dem Hintergrund des klassische Rugbyspieler-Images, insbesondere der nicht erfolgten Ehrung des kürzlich verstorbenen Fußballers Diego Maradona und der rassistischen und klassistischen Tweets nach der Ermordung eines jungen Mann in Villa Gesell durch die Spieler eines Rugby-Teams zu verstehen?

Gewalt gegen das eigene Geschlecht wie der Mord an Fernando Báez in der argentinischen Stadt Villa Gesell sind Ausdruck der Idee der Besetzung hierarchischer Positionen innerhalb der Bandbreite der Männlichkeiten, für die das Männlichkeitsmandat plädiert, und fast immer ist die Besetzung dieser Positionen von Gewalt begleitet. Die Stellung innerhalb der Peer-Group, innerhalb der „Bruderschaft“ der Männlichkeit will erobert werden, und oft läuft dies über Gewalt innerhalb der Gruppe, über kollektive Gewalt also, bei der Männer einander zeigen, dass sie des Etiketts „männlich“ würdig sind und einen bestimmten Status innerhalb der Männerwelt verdienen.

Wie verhält sich das Konzept von Männlichkeiten zur Weigerung von Feministinnen, Männer in bestimmten Räumen zuzulassen, wie z.B. bei 8. März-Demos oder bei den Landesweiten Frauentreffen?

Man muss in der Lage sein, auf das Nein von Feministinnen, von Frauen überhaupt zu hören, und zwar immer dann, wenn Frauen der Meinung sind, dass die Anwesenheit von Männern in bestimmten Räumen nicht angesagt ist. Als Männer sollten wir uns nicht darauf konzentrieren, wie wir argumentieren müssen, um uns den Eintritt in die Räume zu erstreiten, sondern wie wir unser Engagement für Feminismen in die Räume tragen können, zu denen wir als Männer ganz selbstverständlich Zutritt haben, Räume, die mit der männlichen Sozialisation verbunden sind und nicht für Feministinnen offenstehen. Hier müssen wir unser ernstgemeintes Engagement für die Abschaffung von Gewalt und Ungleichheiten einbringen, indem wir die patriarchale Komplizenschaft in unseren Beziehungen zu anderen Männern grundlegend durchbrechen.

Im Gespräch mit Carmen Chuchuy

Carmen Chuchuy ist Präsidentin der seit 2019 in Salta gegründeten Stiftung Gender und Männlichkeiten, die die Dekonstruktion von Männlichkeiten zum Ziel hat. Die Provinz Salta ist bekannt für ihre traditionelle Lebensauffassung und für ihren Widerstand gegen jegliche Arten von Veränderungen.

Was die Umsetzung feministischer Forderungen angeht, ist Salta ein kompliziertes Pflaster. Das zeigt sich derzeit am Thema Abtreibung und den Schwierigkeiten, die Gesetzesänderung in die Praxis umzusetzen. Wie wird die Arbeit der Stiftung in der Provinz aufgenommen?

Die starke patriarchale Prägung in der Provinz Salta ist unübersehbar. Als Beispiel sei nur mal der geringe Frauenanteil in den Entscheidungsgremien der aktuellen Regierung genannt. Die Akzeptanz gegenüber der Stiftung war aber gar nicht so schlecht. Die Pandemie war gerade ausgebrochen, und wir hatten für unsere erste Veranstaltung den Gender-Forscher Hugo Huberman eingeladen. Huberman ist Sozialpsychologe und Pädagoge und berät verschiedene Organisationen zu Gender und Männlichkeit, außerdem ist er Koordinator der Campaña del Lazo Blanco zur Prävention von Gender-Gewalt und Berater der Arbeitsgruppe UN Frauen und des UN-Entwicklungsprogramms in Argentinien. Wie die Resonanz auf Hubermans Vortrag annehmen lässt, ist das Bedürfnis, über Männlichkeiten, über nicht-hegemonialen Männlichkeiten zu sprechen, offensichtlich groß. Die Veranstaltung war der Auftakt zu einer Vortragsreihe zu diesem Thema, die wir in Abstimmung mit dem PRHIO-Programm (Programa de Intervención a Hombres) der Provinz Salta über das ganze Jahr hinweg vorbereitet hatten. Die nächste Reihe beginnt am 14. April. Diesmal ist die Teilnahme von Fachleuten aus anderen lateinamerikanischen Ländern wie Mexiko, Brasilien und Nicaragua geplant. Die Koordination übernimmt Hugo Huberman.

Kommen wir zum intersektionalen Ansatz. Warum ist es wichtig, die Genderthematik mit anderen Machtstrukturen wie Rassismus und Klassismus zusammenzudenken, um patriarchale Stereotypen zu entwaffnen, und wie können Männer in den Kampf einbezogen werden, obwohl es um den Verlust ihrer Privilegien geht?

Um Ungleichheiten und Machtverhältnisse besser zu verstehen, dürfen ethnische und soziale Herkunft und Alter bei der Betrachtung von Gender nicht ausgeklammert werden; das ist in jeder Kultur so. Warum Männer einbeziehen? Männer müssen an diesem Prozess teilnehmen, um sich aus ihrem Zustand der kulturellen Entfremdung zu befreien. Dadurch erweitert sich ihre Vorstellung von Beziehungen, von Bindungen, und es hilft ihnen, Gewaltlosigkeit neu zu erlernen. Gewalt ist etwas Erlerntes, das man auch wieder verlernen kann. Sie ist als kulturelle Struktur im Männlichen verankert, im Inneren eingegraben. Mit Männern zu arbeiten ist im übrigen sehr schwierig, denn: Die Privilegien, die sie sich selbst gewähren, sind Hauptursachen für Frustration und Schmerz in ihrem Leben. Das macht es kompliziert. Wenn du Männer nach ihren Privilegien fragst, wird dir niemand irgendwas Brauchbares antworten. Sie nehmen sie nicht einmal wahr. Sie registrieren nicht, dass sie diese Privilegien haben, und durch diese Unwissenheit, dieses nicht vorhandene Bewusstsein über die eigenen Privilegien sichern sie den Fortbestand der Ungleichheit, deshalb halten Männer in unserer Kultur so sehr daran fest, nicht Bescheid zu wissen.

Und was passiert, wenn Jungs ihre neuen Erkenntnisse über Männlichkeiten in ihre traditionellen oder konservativen Familien zurücktragen?

Es ist wichtig, in der Kindheit zu beginnen, Szenarien zu schaffen, wo Kinder gleichrangige Beziehungen üben können, wo es nicht um eine einseitige Machtverteilung geht, wo es keine Herrscher und Beherrschte gibt, sondern gleichberechtigte Beziehungen zwischen Jungen und Mädchen oder zwischen Kindern, Müttern und Vätern. In allen Kulturen gibt es soziale Gruppen, die Traditionen pflegen, und es ist wichtig zu wissen, wie man mit ihnen arbeitet. Wenn wir mit Kindern zum Thema Gender arbeiten, kommen sie sicher mit neuen Dingen nach Hause, das ist die Idee, und natürlich basiert unsere Arbeit auf der Hoffnung, dass diese neuen Ideen nicht stören. In den traditionelleren Familien werden sie wahrscheinlich ein gewisses Unbehagen hervorrufen, aber ich weiß nicht, wie die Reaktionen im Einzelnen ausfallen. Wir arbeiten so, dass wir Konfrontationen vermeiden und nicht mit den traditionellen Sektoren in Konfliktsituationen gehen.

In der Schule entstehen die ersten sozialen Bindungen. Wir sind eine Gesellschaft, ein soziales Geflecht. Das Konzept von Gender entsteht innerhalb dieses Geflechts, also liegt der Schlüssel zu einem Leben ohne Gewalt darin, an diesem Konzept zu arbeiten und zu lernen, als Gleichberechtigte miteinander in Beziehung zu treten. Gewalt als soziale Praxis wird von klein auf vermittelt. Ich glaube, zuerst wird Gewalt an Männern erlebt, dann folgt die Erfahrung von Gewalt als Interaktion zwischen Männern, und dann treten Frauen als Objekt von Gewalt in Erscheinung, wobei Selbstgeißelung und Selbstverletzung nicht außer Acht gelassen werden dürfen, wenn wir damit beginnen wollen, etwas zu verändern.

Wie hat sich das Konzept von Männlichkeiten in den letzten Jahren verändert, und welchen Beitrag leisten die jüngeren Generationen?

In den 1990er Jahren entstanden in mehreren Ländern der Region Männergruppen. Männer aus LGBT-Zusammenhängen hatten mit ihrer kritischen Reflexion zur hegemonialen Männlichkeit bereits erste Vorarbeit geleistet. Dazu entstanden Programme zur Arbeit mit Männern, die selbst Opfer von Gewalt wurden. Ich denke, dass auch die feministischen Bewegungen in den letzten Jahren viele Männer ermutigt haben, über sich selbst nachzudenken und die Hegemonie „eines“ Männlichkeitsmodells kritisch zu hinterfragen. Die jeweiligen individuellen Erlebnisse regen das weitere Nachdenken an, und dann ist es vielfach eine Frage der eigenen Bereitschaft zu Selbstkritik, zu Reflexion und Dekonstruktion, die Männer dazu bringt, in dieser Richtung weiterzugehen oder eben nicht. Junge Männer haben einen besonderen Beitrag zur Vertiefung der Diskussion geleistet, denke ich.

Wie wirken sich patriarchale Modelle auf Jugendliche und Heranwachsende aus?

Es gibt keinen Lebensbereich, der sich dem Einfluss von Gender-Mandaten entziehen kann, selbst wenn uns das nicht immer bewusst ist. Im Bereich der Sexualität ist dieser Einfluss besonders augenfällig: Mann bedeutet quasi Hetero-Cis-Mann und steht für ein sexuell aktives, dominantes und triebhaftes Wesen, das ständig das Bedürfnis hat, sein Wissen über sexuelle Beziehungen zur Schau zu stellen. Die Auswirkungen auf die sexuelle, reproduktive und psychische Gesundheit und die sexuell-affektiven Beziehungen zu anderen Menschen sind vielfältig, zu nennen wären hier ungewollte Schwangerschaften, sexuell übertragbare Infektionen (STIs), Männer, die als Kinder missbraucht wurden und aufgrund des gesellschaftlichen Drucks nicht in der Lage sind, über die Unterwerfung durch einen Mann zu reden – das steht im kompletten Widerspruch zur hegemonialen Bestimmung. Väter können nicht einfach Betreuungsaufgaben übernehmen, weil es keine aktualisierte Regelung für den Vaterschaftsurlaub gibt. Hier zeigt sich beispielsweise, dass die aktuell gültigen rechtlichen Rahmenbedingungen den soziokulturellen Fortschritt behindern, der bei einigen jungen Männern bereits stattgefunden hat. Auf keinen Fall sollen die vielfältigen Auswirkungen der Gender-Mandate auf das Leben von Frauen und anderer Geschlechtsidentitäten unerwähnt bleiben, für die die Erfahrung sexistischer Gewalt zum Alltag gehört.

Und welchen Einfluss hat COVID-19 auf das Einsetzen von Dekonstruktionsprozessen bei Heranwachsenden?

Ich glaube nicht, dass COVID hier ein zusätzliche Bremsfunktion hatte, was Erkenntnisse angeht; im Gegenteil: Ich denke, die derzeitige Situation legt viele Aspekte offen, die schon vorher vorhanden waren, aber jetzt vertieft wurden und deutlicher zutage treten: Stichwort Gesundheitsversorgung, Pflege, psychische Gesundheit, unter anderem. Die unmittelbare Erfahrung aus erster Hand, der wir durch die Pandemie ausgesetzt waren, bietet Gelegenheit, einige dieser Themen neu zu überdenken: Wie gehen wir mit unserem Körper um, was bedeutet für uns Gesundheit, wann und unter welchen Umständen bitten wir um Unterstützung, wie bewältigen wir pflegerische oder häusliche Aufgaben, wie drücken wir unsere Gefühle aus und in welchen Kontexten? Was den Zusammenhang zwischen Männlichkeitsmandaten und der aktuellen Situation der Pandemie angeht, gibt es nun einiges zu erforschen.

Übersetzung: Lui Lüdicke

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