Interview mit Wolfgang Kaleck

30.000 Menschen wurden während der argentinischen Militärdiktatur von 1976-1983 verschleppt. Seit Ende der Diktatur bemühen sich Menschenrechtsorganisationen und Anwälte in Argentinien wie international, die Täter für Ihre Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen. In einigen Fällen von Verschwundenen mit deutsch-jüdischem Hintergrund hat die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Mitte Juli Strafverfahren gegen argentinische Militärs eingestellt. Onda sprach mit dem Anwalt und Bundesvorsitzenden des Republikanischen Anwältinnen- und Anwältevereins (RAV), Wolfgang Kaleck.

CC BY-SA 4.0 Interview mit Wolfgang Kaleck von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

Das könnte dich auch interessieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Webseite möchte Cookies für ein optimales Surferlebnis und zur anonymisierten statistischen Auswertung benutzen. Eine eingeschränkte Nutzung der Webseite ist auch ohne Cookies möglich. Siehe auch unsere Datenschutzerklärung.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen