Insivumeh


Guatemala derrumbe cerro cambray. Foto: Adital/Conred
Guatemala

Erdrutsch in Guatemala durch Bergbauarbeiten ausgelöst

(Fortaleza, 05. Oktober 2015, adital).- Bei dem Erdrutsch am 1. Oktober in der Siedlung Cambray II im Vorort von Guatemala-Stadt stieg die Zahl der Todesopfer auf 131. 300 Personen bleiben weiterhin vermisst. Mindestens 21 der Toten sind Kinder. Diese Zahlen gab am Sonntag, 4. Oktober Julio Sánchez, Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und Sprecher des Rettungskommandos, am Unglücksort gegenüber den Journalist*innen bekannt. Helfer und Rettungsmannschaften nahmen am Sonntag nach dem Erdrutsch in der 15 Kilometer östlich der Hauptstadt liegenden Stadt Santa Catarina Pinula, in der sich die von Minenarbeiten betroffene Gemeinde El Cambray II befindet, ihre Arbeit wieder auf. […]


Suche nach Verschütteten in El Cambray 2. Foto: Cerigua/Conred
Guatemala

Fast 200 Tote nach Lawine

(Venezuela, 05. Oktober 2015, telesur/cerigua/poonal).- Am 1. Oktober kam es nach schweren Regenfällen zu einem Erdrutsch in in Santa Catarina Pinula, etwa 15 Kilometer südlich der Hauptstadt Guatemala-Stadt. Bis zum 7. Oktober wurden bereits 191 Tote geborgen; 350 werden noch vermisst. Der Erdrutsch hatte sich in dem dicht besiedelten Ortsteil Cambray II ereignet. Offiziellen Angaben zufolge wurden mindestens 125 Häuser verschüttet. Feuerwehr und sowie guatemaltekische und internationale Rettungskräfte haben auch am 7. Oktober weiter nach Verschütteten gesucht. […]


Guatemala

Schweres Erdbeben fordert mindestens 52 Tote

(Venezuela, 09. November 2012, telesurpulsar-poonal).- Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,2 auf der nach oben offenen Richterskala hat mindestens 52 Menschenleben gefordert. Am 7. November hatte in Guatemala um 10:35 Uhr Ortszeit mehr als 30 Sekunden lang die Erde gebebt. Laut Behördenangeben werden noch immer 22 Personen vermisst, mehr als 150 Personen seien verletzt worden. Es handelt sich um das stärkste Erdbeben seit 36 Jahren. […]