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Kampf gegen Windmühlen Windkraft ist eine der Säulen grüner Energie. Was vor mehr als 20 Jahren in Europa seinen Anfang nahm, hat sich längst zum weltweiten Exportschlager entwickelt. In Lateinamerika baut kein Land seine Kapazitäten so rasant schnell aus wie Brasilien: Der Windkraftsektor hat sich in den vergangenen zwei Jahren verdoppelt. Doch wie lebt es sich mit einem Windpark vor der Haustür? Windkraft ist ein internationales Business, eine globale Anlageoption mit lokalen Nebenwirkungen. Alle...
Die mexikanische Energiereform: Der Todesstoß für die kleinbäuerliche Landwirtschaft? von Gerold Schmidt, Mexiko-Stadt (Berlin, 13. August 2014, poonal).- Das Jahr 2014 ist von der Welternährungsorganisation FAO zum Internationalen Jahr der familienbetriebenen Landwirtschaft ernannt worden. In Mexiko dagegen könnte 2014 als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem für weite Teile der kleinbäuerlichen und indigenen Landwirtschaft das endgültige Ende eingeläutet wurde. Ressourcenausbeutung erhält Vorrang vor Landwirtschaft Grund sind die verschiedenen Ausführung...
onda-info 441 Mit Nachrichten aus Kolumbien, Mexiko und Zentralamerika. Und zwei Beiträgen aus Argentinien und Chile. In der rohstoffreichen Provinz Chubut in Patagonien soll radioaktives Uran gefördert werden. In der Nähe von Buenos Aires ein Atomkraftwerk entstehen. Was das mit dem G20-Gipfel im November und den Rechten der indigenen Mapuche zu tun hat, darüber berichtet unser aktueller Beitrag aus der Reihe "Menschenrechte und Unternehmen", einer Kooperation mit dem FDCL. Demokratisch...
Megaminería in Patagonien. Auf Spurensuche in Chubut Im argentinischen Patagonien schwelt seit vielen Jahren der Konflikt zwischen staatlicher Energiepolitik, Profitinteressen von Unternehmen und der lokalen Bevölkerung, die für ihre Rechte kämpft. Nachdem sich Bürgerinitiativen erfolgreich gegen verschiedene Bergbau-Projekte in der Provinz Chubut gewehrt haben, soll der russische Staatskonzern Uranium One dort nun im Auftrag der argentinischen Regierung hochradioaktives Uran gewinnen – mit gravierenden Folgen für Mensch und Um...
Fotoreportage: „Die Niemande“ aus La Guajira, Kolumbien (Bogotá, 26. Juli 2018, Colombia Informa/desinformémonos/poonal).- Die Halbinsel Guajira liegt auf der Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela und wird von der größten indigenen Gruppe Kolumbiens, den Wayúu bewohnt. Die Landschaft ist sehr trocken, Trinkwasser ist auf der Guajira knapp und es herrschen starke Winde. Das einzige Wasser in der Region, kam -bis zur Fertigstellung des Staudamms Cercado im Jahr 2010- von dem Fluss Ranchería. Seit diese Wasserversorgung gekappt ist...

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