Das könnte dich auch interessieren

Ayotzinapa: CIDH widerspricht weiterhin der „historischen Wahrheit“ der mexikanischen Regierung Eine Delegation der CIDH besucht die Hinterbliebenen der Verschwundenen von Ayotzinapa. Foto: Flickr/Daniel Cima (CC BY 2.0) (Mexiko-Stadt, 17. November 2016, poonal).- James Cavallaro, Präsident der Interamerikanischen Menschenrechtskommission (CIDH) forderte am 10. November vor der mexikanischen Presse die Regierung auf, ihre Narration über die gewaltsam verschwundenen Studenten der Lehreruniversität von Ayotzinapa im Bundesstaat Guerrero zu ändern. Mehrfach betonte er, d...
Erneut zwei Studenten aus Ayotzinapa getötet Die beiden Lehramtsstudenten aus Ayotzinapa, Jonathan Morales Hernández und Filemón Tacuba Castro, waren unter den Todesopfern. Grafik: Educaoaxaca (Oaxaca, 5. Oktober 2016, educaoaxaca/poonal).- Im südmexikanischen Bundesstaat Guerrero wurden am Nachmittag und Abend des 4. Oktober mindestens sieben Menschen bei verschiedenen Überfällen ermordet. Unter den Getöteten befinden sich die beiden Lehramtsstudenten Jonathan Morales Hernández und Filemón Tacuba Castro aus Ayotzin...
Die Nacht von Iguala und der mexikanische Staat Von Luis Hernández Navarro Den Abschlussbericht der GIEI wollten die Staatsvertreter nicht hören / Foto: Christopher Gollmar, CC BY-NC 2.0, flickr (Mexiko-Stadt, 26. April 2016, la jornada-poonal).- Die Form wahrend, ist der letzte Bericht der Unabhängigen Interdisziplinären Expert*innengruppe (GIEI) inhaltlich dennoch demolierend. Er hinterfragt nicht nur die armselige gerichtliche Arbeit der Funktionär*innen, die mit den Ermittlungen zu den Ereignissen der Nacht von ...
Hinhörer: Wahrheit, Gerechtigkeit, Erinnerung Hinhörer Menschenrechte auf den Punkt gebracht. Heute: Wahrheit, Gerechtigkeit und Erinnerung Folter, sexualisierte Gewalt, Mord, Verschwindenlassen von Personen: durch Militärs, bezahlte Auftragskiller, Kartelle oder Banden – das schreit nach Aufklärung, damit die Luft zum Atmen reicht! ¡Nunca más - nie wieder!  
Mapuche vs. Benetton: Indigene als Opfer einer globalisierten Weltwirtschaft Das italienische Modeunternehmen Benetton ist der größte Privateigentümer in Patagonien. In Argentinien kämpfen die indigenen Mapuche seit vielen Jahren um ihr Land. Große Gebiete, auf denen sie bereits seit Jahrhunderten ansässig sind, befinden sich heute im Privatbesitz transnationaler Konzerne, wie dem Modeunternehmen Benetton. Die Indigenen sind Opfer einer globalisierten Weltwirtschaft, die vom argentinischen Staat nach allen Kräften unterstützt wird. Bei einer Prote...

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.