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(Mexiko-Stadt, 21. April 2018, la jornada).- Das mexikanische Land ist kein beschaulicher Ort mehr, um in Kontakt mit der Natur zu treten. Oder die Lebensform verschiedener Gesellschaften kennenzulernen, die von dem abhängen, was die Erde ihnen gibt. Es ist zu einem gefährlichen Ort geworden, begehrt von verschiedenen Interessen, die sich in die Quere kommen: Energie- und Rohstoffförderunternehmen, „Narcos“ [Mitglieder der Drogenkartelle], Agroindustrie, Grundstücksgesellscha...
Die Verteidigung der Ländereien
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(Mexiko-Stadt, 4. April 2018, la jornada).- Mitte März trafen sich Mitglieder von mehr als 20 indigenen Völkern, Vertreter*innen kleinbäuerlicher Gemeinden, Organisationen und Kollektive aus 23 mexikanischen Bundesstaaten in Mexiko-Stadt. Mit ihren eigenen Erfahrungsberichten als Grundlage setzten sie eine Landkarte der Bedrohungen zusammen, denen ihre Territorien ausgesetzt sind. Für die indigene Bevölkerung haben die Ländereien eine besondere Bedeutungen, die sie zum Teil e...
Plünderung der Territorien und Kriminalisierung der Proteste
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(Mexiko-Stadt, 14. März 2018, La Jornada).- Ein Angriff gegen die Mitglieder der Genossenschaftsvereinigung Tosepan Titataniske in der Sierra Norte des Bundesstaates Puebla; eine Räumung und eine Ermittlung wegen angeblicher Delikte gegen die Bewohner*innen von Temacapulín im Landkreis Cañadas de Obregón, Bundesstaat Jalisco; eine brutale Räumung durch die Polizei von Mitgliedern des Bündnisses der Dörfer von La Laguna zur Verteidigung des Lebens und des Territoriums, die im ...
Suche nach Allianzen gegen Bolsonaro – Andreas Behn im Interview
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Der rechtsextreme Jair Bolsonaro hat die Präsidentschaftswahlen in Brasilien mit hohem Abstand gewonnen. Über das "Warum?" und das "Wie Weiter?" , über Drohungen gegen Andersdenkende, bevorstehende Privatisierungen und den Einfluss der Evangelikalen haben wir mit Andreas Behn (Rio de Janeiro) gesprochen.
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